Workshops/Genauere Infos

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zu den Workshops

Workshops, die schon Zeit und Raum haben

Inhaltsverzeichnis

Workshop: So mache ich einen Videoclip!

Freitag, 14.4.2006, 17:30 bis 20 Uhr im Sama-Café (Samariterstr. 32, 10247 Berlin, U-Bhf. Samariterstrasse)

So mache ich einen Videoclip! - Filmen, Interwiews, Schneiden, Veroeffentlichen

  • Wir wollen euch zeigen, wie ihr in den 2 Stunden Zeit, die wir haben, nen kurzen Videoclip machen und bei http://de.indymedia.org/video veroeffentlichen koennt.
  • Damit wir besser planen koennen mit wievielen Leute von uns und mit wieviel Videotechnik wir kommen muessen: meldet euch bitte per e-mail bei uns fuer den workshop an: videoclips(aet)gmx.net
  • Falls ihr sowas habt, dann bringt bitte eure Filmkameraausruestung und Rechner mit Schnittprogramm mit.
  • Zur Vorbereitung empfehlen wir euch diesen mulitmedialen Reader von trojan tv: http://www.antenna.nl/organicchaos/training/reader.html

Kontakt: videoclips(aet)gmx.net, http://www.freundeskreis-videoclips.de



Freie Radios: selbstorganisierte Projekte mit großer Außenwirkung / Vorstellung freier Radios

Freitag 14.4. 17.30-20.00 im XB

nähere Beschreibung kommt noch
Kontakt autoorga(äät)radio-rum.de


linksradikale Inhalte über freie Radios verbreiten / wie unsere Themen theoretisch und praktisch effektiv verbreitet werden

Samstag 15.4. 14.45-17.15 im XB

nähere Beschreibung kommt noch
Kontakt autoorga(äät)radio-rum.de


Her mit unabhängigen Strukturen - Freiräume aufbauen

14.-17.4.2006 im Supamolli
Vernetzungstreffen zu Rechtsformen, Finanzierung und Organisation von Aktionen, Räumen, Projekten, Häusern usw.

Viele Autonome Zentren sind nur solange "autonom", wie Räumlichkeiten von der jeweiligen Stadt zur Verfügung gestellt werden. Projekte mit emanzipatorischer Zielsetzung sind oft abhängig von staatlichen Förderungen (Hauptamtliche, Räume, Gelder vom AStA) und daher anfällig für Eingriffe von außen. Und auch die einzelnen AkteurInnen sind in der Regel in gesellschaftliche Zwänge wie Schule, Ausbildung oder Lohnarbeit eingebunden. Für eine Bewegung "von unten" - etwas, was in D-Land fast völlig fehlt - ist der Aufbau materiell wie politisch unabhängiger Strukturen ein wichtiger Teil. Daher laden wir ein, auf und neben dem Kongress Autoorganisation 2006 in Berlin eine selbstkritische Debatte über die Organisierung von Freiräumen und autonomer Projekte zu starten. Wir erhoffen uns Austausch und Debatte zu .... Neben diesem Treffen soll es auch ein mehrtätiges Selbstorganisations-Seminar mit Praxisteil auf der Autorganisation geben. Alle Daten zum aktuellen Stand auch unter www.alltagsalternative.de.vu zu finden sein.
Selbstorganisierung im Alltag: http://www.alltagsalternative.de.vu



selbstbestimmte Bildung

Begonnen wird Samstag-Mittag (ca. 11:45) im Sama-Cafe mit einem Treffen von Menschen, die sich mit dem Thema der selbstbestimmten Bildung in verschiedensten Zusammenhängen (Schule, Uni, Unschooling, Homeschooling, Alternativschulen) beschäftigen und gerne Projekte und Aktionen bekannt machen und vorstellen wollen. Es geht dabei also um eine Art Projekte-Börse zum Thema Bildung.


Anschließend (ca. 14:45) möchte ich einen Erfahrungsaustausch und politische Diskussion zum Thema der Altersdiskriminierung -ein leider meist vernachlässigtes Thema- initiieren:


  • „Dafür bist du noch zu jung!“

Die strukturellen und sozialen Formen der Altersdiskriminierung, Jugendschutz, „Kinderrechte“ und Zensur


  • „Miteinander wachsen statt großziehen“

Austausch über die Praxis der gleichberechtigten Kommunikation und Streitkultur zwischen Menschen sehr unterschiedlichen Alters


Zum Abend (ca.18:00) wird noch ein bunter Film ("Leerjare" - 100 Jahre die Deutschen und die Schule), der collagenartig die Entwicklung des staatlichen Schulsystems aufs Korn nimmt, gezeigt. Danach wäre noch 1 h Zeit, dass die Leute verschiedene Diskussionen zum Thema Schule anstoßen. Mögliche Themen wären - ohne hiermit etwas festlegen zu wollen:

  • „Durch Zwang stirbt mit der Lernlust auch die Leistung“

Schule, Freiwilligkeit und Leistungsbegriff im Kapitalismus


  • „Das kleinere Übel oder Keimzelle der Veränderung?“

Alternativschulkonzepte vor gesellschaftskritisch-emanzipatorischen Hintergrund, ihr Selbstverständnis und die Kritik daran


  • „Denn mein Leben ist Lernen“

nichtinstitutionalisiertes Lernen: Lernnetzwerke, Homeschooling, Unschooling, Offene Freiräume unter der herrschaftskritischen Lupe


20:00 Film "Pretty Cool System" Doku von den KInderRÄchTsZÄnkern aus Berlin über die Demokratische Schule in Hadera/Israel (http://pretty-cool-system.de/). Diese Schule ist wirklich sehr interessant und könnten helfen, die Fantasie etwas zu beflügeln. Danach steht einer der FilmemacherInnen zum Gespräch mit euch und Fragen von euch bereit.


Kontakt: (Sabine) noelite(äätt)gmx.de, http://www.lernkulturwandel.de.vu



Treffen "Broschüre Hausbesetzung"

dieser workshop ruft zu keinerlei handlungen auf! "Was kann eine Hausbesetzung für rechtliche Konsequenzen haben?", "Wie komm ich rein?", "Woher kommt der Strom?". Informationen zu Hausbesetzungen herauszufinden, fällt gerade Neulingen schwer. Während es in Großbritannien das "squatters handbook" sowie den advisory service for squatters (http://www.squatter.org.uk/) und in den Niederlanden Hausbesetzersprechstunden gibt, existiert etwas vergleichbares im deutschsprachigen Raum nicht. Auf dem Jukss 2004/5 entstand deshalb die Idee: jetzt machen wir ein Infoheft "Hausbesetzung". Auf Anarchopedia ([1]) ist seitdem eine kleine Sammlung von Texten entstanden. Ein Anfang ist gemacht, aber viel fehlt auch noch. Wir wollen Tips, Texte und Berichte zusammentragen. Auf dem Treffen könnte eine Redaktionsgruppe entstehen... Kontakt: soziales-zentrum-dresden(at)gmx(punkt)de | Betreff: Besetzerbroschüre



Workshop zu Vereinsrecht

  • kontakt über info ät autoorganisaton.org
  • wäre gut, wenn sich noch andere menschen melden würden, die einen etwas größeren einblick in das themenfeld haben, da der mensch, der den workshop machen wird, nur einen ersten einbklick geben kann/wird

Kontakt über Kontakt

(draufklicken, auf free download und 15 sek. countdown abwarten)



Selbstorganisation scheitert - aber woran?

Viele selbstorganisierte Projekte stagnieren, schrumpfen, vermarktwirtschaftlichen sich, wissen nicht wohin oder fühlen sich nicht wohl. Einige müssen auch ganz aufgeben, viele produzieren Frust und Unlust. Aber woran liegt das? Was müssen wir lernen und anwenden, damit Projekte lustvolle, wachsende Projekte werden, die andere anregen es ihnen nach zu tun. Erfahrungsaustausch mit gegenseitiger Inspiration

Soziale Bildung Rostock

ScheiternErfahrungen Bitte Teilnehmende um eigene Erfahrungen mit Scheitern zum Austausch für alle. Danke, t aus s.



Zu den (un-)Möglichkeiten linker Praxis 15.4. 14:45 im Fischladen

Emanzipative Betätigung autonomer Warensubjekte hat ihre Tücken und Grenzen, die Gegenstand dieses Vortrages sein werden. Untersucht werden soll, wie sich Menschen in Gruppen aufeinander beziehen und handeln können.

Es wird ein theoretisches Modell vorgestellt, anhand dessen Fragen wie Solidarität, Politischem und Privatem, Hirarchien und deren ökonomische Rahmenbedingungen diskutier- und reflektierbar werden können.

Ein Vortrag mit anschließender Diskussion nach Interessenlage. Veranstaltung auch am 27.3.06 im Café Morgenrot Kontakt: cyborgs-unite [ät] gmx.net http://www.CyborgSociety.tk

  • Audiomitschnitt und Stichpunkte des Vortrages "Zu den (Un-)Möglichkeiten linker Praxis" findet ihr HIER!
  • Ihr könnt dort auch gerne weiterdiskutieren!



Vorstellung der antifaschistischen Stadtkommune 15.4. 17:30 im Fischladen

Wir wollen in Berlin eine Stadtkommune aufbauen. Mit eigenen Betireben und Projekten wollen wir so wirtschaften, daß für die Einzelnen wie emanzipative und antifaschistische Bewegung möglichst viel Geld, Zeit und Raum bleibt und ein angenehmeres, solidarisches Leben möglich wird.

Dafür wollen wir unser Eigentum vergemeinschaften und unseren Alltag zusammen organisieren. Veranstaltung auch am 5.3.06 im Café Morgenrot Kontakt: info [ät] cyborgSociety.org http://www.CyborgSociety.org



Treffen zum Aufbau eines (lokalen) Umsonstnetzwerkes in Berlin

  • in Berlin gab es schon mehrere Versuche, Selbstorganisationsnetzwerke zu installieren, z.b. den Gratisring sowie das Umsonstnetzwerk. Außerdem gibt es funktionierende Elemente von Verschenkökonomien.

Mehrere interessierte Menschen wollen nun versuchen, aus alten Fehlern zu lernen und ein neues Projekt ins Leben zu rufen.

  • Ziel des Treffens wären weitere konkrete Vereinbarungen, um dieses Ziel zu erreichen
  • nutzbare Software wären Wiki-System, bye-buy-Netzwerk, NutziGem-Software
  • Kontakt: ak-anders-leben ÄT web PUNKT de



Kurz-Vorstellung des Projekts Anders Leben

  • d.h. des Wikis, der zu einer Wissenssammlung für "anders leben" werden soll sowie des Arbeitskreises in der Offenen Uni Berlin (http://www.offeneuni.tk)
  • zu grunde liegende Frage des Projekts: welche selbstorganisationsmöglichkeiten / erfahrungen gibt es für einen alltag fern von 40-stunden-woche?
  • Themenfelder: anders arbeiten / kooperativen / alternative selbstverwirklichung, Kommunen, Sammeln von Selbstorganisationstipps
  • danach: nach Möglichkeiten suchen, wie Menschen, die zum Workshop gekommen sind sich bei Interesse am Projekt beteiligen können
  • Kontakt: ak-anders-leben ÄT web PUNKT de



Autoorga Talk

hier soll der raum sein für:

  • einfach nur quatschen
  • autoorga diskussionen / kritik

die veranstaltung ist nicht moderiert, d.h. heißt die initiative euch mit anderen zu unterhalten, muss von euch ausgehen. :)



Fahrradkarawane zum G8

im rahmen der autoorgatage soll es eine vorbereitungs- und mobilisierungsveranstaltung für eine geplante fahrradkarawane zum g8 2007 nach heiligendamm geben. die dauer der veranstaltung wird ca 2 stunden sein. es sollen weitere organisatorische schritte koordiniert und möglichst viele menschen zum mitmachen angeregt werden.

aktueller stand: angedacht ist eine sternfahrt mit mind. 3 routen, die sich wahrscheinlich schon vor heiligendamm treffen und den letzten teil der strecke gemeinsam zurücklegen werden.

konzept-flyer unter: Fahrradkarawane 2007

                    http://www.gipfelsoli.org/Heiligendamm.html


kontakt unter/über: fahrradkarawane07(ät)yahoo.com



Umsonstökonomien / Selbstorganisation / Anders leben

anders/gar nicht arbeiten
  • welche möglichkeiten von selbstbestimmter bzw. "anderer" arbeit kennt ihr oder geht ihr selber nach?
  • auf welche art und weise habt ihr erfolgserlebnisse und anerkennung, die man normalerweise durch lohnarbeit bekommt?

eintragen und editieren könnt ihr eure anmerkungen unter Anders Leben/Selbstverwirklichung

selbstorganisation / projektideen
  • wie selbst-organisiert ihr euch im alltag (dinge kostenlos besorgen, umgang mit behörden (arbeitsamt, welche ratgeber nutzt ihr?), gut leben),
  • kennt ihr spezielle techniken im umgang mit kontrolleuren?
  • habt ihr projektideen, die mit dem thema anders leben oder umsonstökonomien zu tun haben, bei denen ihr noch leute sucht, die helfen / ihr keine zeit habt, dem nachzugehen?
  • kennt ihr wochenmärkte, bei denen man nach resten fragen kann?, Anders Leben/Essen/Märkte
umsonstökonomien
  • praktische Erfahrungen, Projektideen, Wissen austauschen und entwickeln

eine übersicht über umsonstökonomien-konzepte könnt ihr unter Anders Leben/Anders wirtschaften/Umsonstökonomien einsehen.

  • Kontakt: ak-anders-leben ÄT web PUNKT de



Wohlfühl-Nischen oder Infrastruktur für einen gesellschaftlichen Widerstand?

Kritik an dem Freiräume – Ansatz!, Freitag, den 14.4.06 : 14.30-17.00, XB

Vor einigen Wochen haben anarchistische GenossInnen mit der Parole „Raus aus der Szene – rein in den Klassenkampf“ zu einer Demo durch den Friedrichshainer Szene aufgerufen. Die Resonanz bei den Angesprochenen war gering. Dabei haben die GenossInnen mit ihren Aufruf ein Thema angesprochen, das seit langem nicht mehr diskutiert wird: wohin haben sich die einstmals besetzten Freiräume (nicht nur) in Friedrichshain entwickelt?

Doch wohl mehrheitlich zu alternativen Wohlfühlnischen statt zur Infrastruktur eines gesellschaftlichen Widerstands.

In allen diesen Räumen (z.B. X-B, Fischladen, Schnarup Thumby, Sama-Cafe etc.) darf zwar der Hinweis nicht fehlen, dass rassistische, patriarchale und antisemitische Äußerungen und Handlungen nicht geduldet werden! Doch handelt es sich hier nicht eher um die Abwehr „der bösen Welt“ da draußen, mit denen mensch möglichst nichts zu tun haben will?

Es gab durchaus einmal andere Ansätze, an die zu erinnern sich lohnt. Noch bis Mitte der 90er Jahre war es Ziel vieler BesetzerInnen in den erkämpften Zentren einen gemeinsamen Widerstand mit StadtteilbewohnerInnen, Lohnabhängigen Erwerbslosen etc. aufzubauen. Erinnert sei nur an die Kampagne „Wir bleiben alle“ (WBA), wo die erkämpften Zentren als Infrastruktur eines gesellschaftlichen Widerstands dienen sollten. An aktuellen Beispielen (Kampf gegen Hartz IV und Zwangsumzüge) soll gezeigt werden, dass solche Widerstandszentren heute nötiger denn je wären.

Kontakt: maisteine_05 ÄT yahoo.de


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Ideenwerkstatt zur Fahrradkarawane zum G8-Gipfel in St. Petersburg 2006

diese karavane soll im juni in berlin starten und durch polen und das baltikum nach petersburg führen, wo vom 15. - 17. juli der diesjährige g8-gipfel stattfinden wird. da die chancen für proteste vor ort leider noch nicht absehbar sind, soll die fahrradkarawane eine weitere möglichkeit dafür bieten. und um diese idee wirklichkeit werden zu lassen, soll es als einen ersten schritt diese werkstatt geben...

  • plakatwände, stifte angefragt

What is already prepared?

At the moment it is only an idea. Clear is only: the caravan will start around 6th of June in Berlin and the route should lead through Poland, the Baltic States towards St. Petersburg. One possible route could be: Frankfurt/Slubice, Poznan, Torun, Olsztyn, Suwalki, Kaunas... Another possibility could be partly the euro-bike-route R1 (Kostrzyn, Miedzyrzecz, Pila, Bydgoszcz, Grudziadz). At the moment there are mainly people from Western Europe involved, who where active in preparing the bike caravan to G8 in Gleneagles.

Wanted: Co-organizers, bike experts, local people

We are now looking for people, who would like to:

- coordinate a part of the tour especially in Poland, Lithuania and Latvia. That means: check possible routes, thinking about campgrounds and so on.

- host the caravan in your town/village. This could be an opportunity for public info-action about G8 in your neighbourhood.

- collect/prepare/translate infomaterial about G8 in polish/lithuanian/latvian/russian language which could be used during the tour.

- participate. Travel by bike, enjoy the nature, discussions, actions..

the meeting should be one first step to prepare the caravan. because there are only two month left till we want to start, we have to be very concrete. hope to see you!

kontakt: support-g8caravan ät riseup.net



"Die Zapatistische Idee von Widerstand und Selbstbestimmung: Parallelen zum Kampf um ein Soziales Zentrum im Bethanien!?"

Diskussionsveranstaltung mit Filmdoku als Input (40 min); Freitag, 14.4. um 20 Uhr in der New Yorck59 im Bethanien.

Mehr Infos zum Bethanien unter: http://www.yorck59.net, http://bethanien.info, http://forum.bethanien.info; Ort: Mariannenplatz 2, Kreuzberg, Südflügel des Bethanien (Ex-Sozialamt), 1.Etage.

Kontakt: yorck59bleibt ät gmx.net



Workshop zum Thema Genossenschaften

  • das ganze spektrum von gründung, satzung vor- und nachteilen

kontakt: über Kontakt



Regionaltreffen Sachsen

  • Die Idee ist, ein lockeres Regionaltreffen von Projekten aus dem Raum Sachsen (nein, das Bundesland ist uns egal) zu machen.. Damit mensch mitkriegt, was es sonst noch so an Projekten gibt, und vielleicht ein paar Ideen der Autoorga im regionalen Rahmen weiterführen kann.

Kontakt: über soziales-zentrum-dresden (ät) gmx (punkt) de



food for action - volxküchen vernetzungstreffen

auf deutsch

bevölkerungsküchen in berlin zwischen food not bombs, vokü-fahrplan und food for action am freitag 14.04.2006 um 16:00 uhr

was wollen wir?

  • organisatorisches
    • kennenlernen und vernetzen existierender vokü-gruppen in berlin
    • austausch über vorhandene resourcen, ausleihmöglichkeiten, kochmöglichkeiten, organisation von lebensmitteln
    • koordination von vokü-anfragen für veranstaltungen / kongresse / demonstrationen / camps / solipartys
    • erstellung einer vokü-kontaktliste / ansprechparter/innen - koordination für größere ereignisse - erreichbarkeit von vokü-gruppen
    • kontakte bundes/weltweit / welche mobilen voküs gibte es und wo? wer kocht was wofür und warum?
  • perspektiven
    • kochen für großereignisse z.b. buko, g8 camp(s)
  • inhalte
    • ist die vokü nur eine nette dienstleistung in der szene-infrastruktur oder lassen sich durch selbstorganisiertes kochen/essen politische inhalte vermitteln? welche?
  • kontakt(at)foodforaction.de


  • eingeladen zur vokü treffen sind alle interessierten - vokü aktivist/inn/en köchinnen und köche, schnipplerinnen und schnippler und esser/innen.
  • also bis bald und viele grüße vom "food for action" plenum!

weiterführendes zu vokü, volxküche, bevölkerungsküche


in english

peoples kitchens (VoKü) in Berlin between food not bombs, vokü-timetable and food for action on Friday 14.04.2006 at 16:00 o'clock

what do we want?

  • organizational
    • become acquainted with and interlace existing VoKü groups in Berlin
    • exchange over existing resources, lending possibilities, cook possibilities, organization of food
    • co-ordination of VoKü inquiries for meetings / congresses / demonstrations / camps / soli-partys
    • production of a VoKü contact list / co-ordination for larger events / accessibility of VoKü groups
    • contacts national + world-wide / which mobile VoKü's are there and where? who cooks which for whom and why?
  • perspectives
    • cooking for large events e.g. buko, g8 camp(s)
  • contents
    • is the VoKü only a nice service in the scene-infrastructure or can political contents be mediated trough organized cooking/ eating? which?
  • e-mail: kontakt ät foodforaction.de
  • invited to the VoKü meeting are all interested - VoKü (peoples kitchen) aktivists, cuisine chefs, cooks, cuisine helpers, eaters.



Eine Kommune-/Wohnprojekts-Gründungsgruppe stellt sich vor

Wir,
sehr verschiedene Menschen aus unterschiedlichen Orten,
wollen eine Groß-Kommune mit mindestens 50 Menschen gründen.
Wir möchten uns euch vorstellen und hoffen mit anderen Gründungsgruppen ins Gespräch zu kommen.
Und wer weiss, vielleicht lernen wir uns kennen und mögen, und werden als Gründungsgruppe größer weil einige
von euch Lust bekommen bei uns mitzumachen.

Nach einer kleinen Vorstellung unsererseits soll es dann aber über Kommunegründung im allgemeinen gehen,
über Erfahrungsaustausch, also einfach um ein nettes Gespräch.
Damit's netter wird bringen wir Tee und Salat mit.
Informationen über uns, auf unserer Internetseite: im Wiki und im Forum

Andere Gründungsgruppen, oder in der Gründung befindliche Kommunen die Lust haben bei dieser Veranstaltung
mitzumachen?
Schaut einfach vorbei :-)

Kontakt: wohnprojekt ät arcor.de



Theater der Unterdrückten - Statuentheater

Theater der Unterdrückten ,entwickelt von Augusto Boal in Brasilien, ist ein Bündel von Techniken und Übungen,um Unterdrückung und Zwänge sichtbar zu machen,soziale Rituale und Masken durchschauen zu lernen,kurz:sich der Unterdrückung in all ihren Formen bewußt zu werden und sie zu durchbrechen;die Zuschauer/-innen ("Spectators") verwandeln sich in handelnde Personen ("spect-actors").Neben Zeitungs-,Forum- und Unsichtbares Theater ist eine Methode die des Statuentheaters ("image-theatre"),die im folgenden in Kurzfassung vorgestellt wird:

zu einem von den "spectators/spectactors" gewählten Thema baut jede/r ein Standbild/Statuenbild seiner/ihrer Vorstellung gemäß ("Ausgangsbild" ,der Realität entsprechend).Haben sich alle auf ein gemeinsames Ausgangsbild geeinigt,erfinden die spectactors Bilder der Befreiung,Durchbrechung der Unterdrückung,der Utopie.

Statuentheater (image-theatre),eine Form des Theater der Unterdrückten von Augusto Boal:Die Zuschauerinnen und Zuschauer ("spectactors") wählen ein Thema,bilden dazu Standbilder und stellen Befreiungsmöglichkeiten dar.Dauer: ca 2 Stunden,TN-zahl unbegrenzt


jetzt CLOWN ARMEE gaagle in friedrichshain wir würden gerne auch ein workshop anmelden ..auch zum gleichen tema augusto boal.und theater der unterdrückten ..und nähmlich ein clown workshop ...........nach dem concept von circa....www.clownarmy.org... clown art....clown in action...clown widerstand ..tactiken..übungen und spiele.. für schauspieler und nicht schauspieler...costüme selber machen ..clown caracter..rollenspiele.. puppentheater.... marioneten...unsw..

   ..... am freitag  ...vor-treffen..und dann ab samstag nach dem xb...sonntag boxi..

und dann.ab... montag..immer ab 12 uhr ....in der riger 84 ...wärend der autorg.... ...im D.I.Y. info-laden ... ...PEOPLE NOT PROFIT...


--- eine gaagle der clownarmy berlin ist schon seid längerem active...mit cat macht jeden mittwoch treffen ab 20 uhr an der oubs ..clown treffen in mitte ............. .sie würde sich sicher freuen ...



Workshop Kreatives Schreiben mit Loesje

Montag, 17.04, 12:00 im Fischladen

Loesje ist ein internationaler selbstorganisierter Verein, der Ideen und Idealismus in Form von Plakaten verbreitet, mit dem Ziel, fortschrittliche und eigene Gedanken anzuregen. Wir scheiben kurze texte über alles was wir wichtig finden; Umwelt, Politik, das Leben, die Liebe, Reisen u.s.w. Aus diesen Texte machten wir Plakate, die wir alle mit Loesje (einem Niederlandischen Mädchen Nahme) unterscheiben.

Loesje wurde am 24. November 1983 in Arnhem, Holland, geboren. Mit Charme und Scharfsinn eroberte Loesje bald die gesamten Niederlande. 1989-1991 wurden überall Grenzen überwunden, und Loesje wurde international. Inzwischen gibt es Loesje in vielen Ländern in der ganzen Welt.

Plakate sind traditionell eines der direktesten öffentlichsten Ausdrucksmittel, weil sie billig herzustellen und leicht zu veröffentlichen sind, also lag die Wahl des Mediums nahe.

Bei einem Workshop kann jeder mitmachen, man braucht nicht kreativ zu sein. Das wird man von selbst während des Workshops. Wir schreiben Loesje-Texte zu Themen, die ihr wählt. Es macht Spaß, anders zu schreiben, gemeinsam zu assoziieren und die eigenen Ideen und Meinungen zu teilen. Später wird man die Texte auf Plakaten wiedersehen.

· Der Workshop dauert ungefähr zwei Stunden.
· Die Plakate werden auf der Webseite zum runterladen gestellt und zu alle beteiligten werden die Texte als Plakate geschickt.
· Workshop wird in Englisch gegeben, es kann in Deutsch und Englisch geschrieben werden.
· TN-zahl: max. 12
· Melde dich an unter: loesje (at) loesje (punkt) de
· www.loesje.de & www.loesje.org



Nichtkommerzielles Warming-Up

  • Gucken, Hören, Treffen, Tanzen, Trinken und Hängen für die Autoorga-Tage mit Ausstellung über Stadtumstrukturierung und Leben in Istanbul, Film und Konzerten

Endlich: Berlin wird schön! Anläßlich des gesegneten Stadtumstrukturierungsprozesses lädt die Konzernzentrale Superhorst (Falckensteinstr. 31, Kreuzberg) ein zum gemütlich-erfolgsorientierten Sektempfang mit Streichquartett und Ausstellung zur deutschen Leitkultur

Umstrukturierung ist patriotischer Kapitalismus: Wir machen mehr aus unserem Geld. Für Berlin heißt das vor allem: Unsere Investitionen müssen sich lohnen. Und dabei geht es uns natürlich nicht darum, ob unsere Investition denen, die nicht so viel Geld und Macht haben wir wir, nützlich ist, sondern wieviel es uns bringt. Ständig stecken wir erstaunliche Geldbeträge in schickere Straßen, Glaspaläste, und ganze Viertel. Damit werten wir - die lokalen Eliten - den gesamten Innenstadtbereich kontinuierlich auf – formal nennen wir das Umstrukturierung. Wir als ImmobilieneigentümerInnen und businessclass können endlich ordentlich Geld scheffeln und uns über das vielversprechende Geschäftsklima freuen; unsere FreundInnen, die politische Klasse, dürfen sich endlich ihren Hauptstadttraum erfüllen und sparen dafür ein wenig an Sozial -und Kulturetat – denn mit und durch uns kommt der ökonomische Push. Aber nicht nur das: auch in unserer Funktion als EdelkonsumentInnen profitieren wir sehr, denn wir habens gerne schnell, sicher und sauber beim Shoppen und Regenerieren.

Wo gehobelt wird, fallen Späne: verwertungsunwillige und weniger konsumfreudige Personen müssen da natürlich verschwinden. Wohnraum und Geschäfte werden glücklicherweise (noch) teurer, für nichtkommerziellen Unfug ist in unserem Berlin kein Platz. Wer nicht zahlen kann, muss gehen bzw. bleibt bitteschön zuhause. Privatisierung, Kommerzialisierung und Überwachung öffentlicher Räume sind unsere Zauberformeln. Wagenburgen, besetzte Häuser und selbstorganisierte Klubs schikanieren wir einfach so lang, bis sie verschwinden. Denn unsere Umstrukturierung ist nicht nur funktional für unser Kapital, sondern soll auch zeigen, dass sich Widerstand nicht lohnt!

Support your local capitalism!



Alternative(n zu) Krankenversicherungen

Sammeln von Ideen und Erfahrungen, was mensch ohne Krankenversicherung machen kann, vor allem aber, was über Erschleichen und Nischen hinausgeht: Aufbau von "eigenen Krankenversicherungen", Leute, die sich gegenseitig helfen und Geld für Gesundheitsversorgung zusammenlegen, Netzwerke zur gegenseitigen Unterstützung, "Heilehaus" und was es noch so an Möglichkeiten gibt.

Dieser Workshop ist eine Open Space Idee, also weder vorbereitet noch moderiert.



Workshop zum passiven Widerstand

  • Wie erstellt man z.B.Lock-Ons oder Tripods und was ist das.(Mit praktischen Beispielen)
  • Infos über erweiterte Blockadetechniken und was drumherum noch so alles gemacht werden könnte
  • natürlich alles nur, um's in der freizeit zu hause nachzustellen...



Workshop kreativer Widerstand

  • ein bisschen Theorie, was gibt es schon alles, Austausch verschiedener Länder, was funktioniert wo wie und viel Praxis, Clownerien, Jonglage falls Bedarf



Conaction

in leipzig wurde ein vernetzungstreffen von conAction auf der autoorga vereinbart...

von wien werden leute kommen, die interesse an der weiterführung dieses vernetzungstreffens haben... falls aus anderen städten auch menschen lust haben, können wir uns ja vielleicht hierüber noch was ausmachen.. würd ich schon toll finden, wenn wir miteinander ein treffen organisieren könnten...