Workshops/Ergebnisse

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Workshops


  • hier habt ihr die möglichkeit, getroffene absprachen, workshopergebnisse, protokolle, wünsche, kritik, whatever abzulassen...


Workshop Schulkritik und Altersdiskriminierung, selbstbestimmte Bildung

Ergebnisse zur Ideenwerkstatt für die Fahrradkarawane zum G8-Gipfel 2006 nach St. Petersburg

Es waren etwa acht Leute da, die bis auf die zum Treffen einladende Person bisher noch nicht auf der bereits bestehenden mailingliste eingetragen waren. Das heißt, das eigentliche Ziel, persönliche Kontakte zwischen den Menschen auf der mailingliste aufzubauen und so die Organisierung zu verbessern, wurde nicht erreicht. Dennoch stellten sich die Anwesenden die konkrete Frage, ob die Organisation einer solchen Fahrradkarawane von Berlin nach St. Petersburg in der Kürze der Zeit noch zu bewerkstelligen ist.

Ergebnis: Wenn wir bis zum 23. April Menschen finden, die die Vorbereitung in Polen und im Baltikum in die Hand nehmen, dann machen wir das. Wenn nicht, dann wird es die Karawane in der bisher angedachten Form nicht geben, evt. fahren Menschen mehr oder weniger privat und spontan organisiert. Die Kontaktaufnahme zu Projekten und Menschen vor Ort wurde von verschiedenen Leuten in die Hand genommmen. Rückmeldungen dazu kommen über die mailingliste. Danach sollen sich bitte alle, die bisher an der Karawane Interesse geäußert haben, entscheiden, ob sie mit organisieren oder nicht. Die Entscheidung soll an support-g8caravan[ät]riseup.net gesendet werden. Dort werden die Entscheidungen gesammelt und zusammengefasst und wiederum über die Liste veröffentlicht. Und je nachdem, was dabei rauskommt, wird es die Tour geben oder nicht.

Weitere Treffen in Berlin: Am Sonntag (16.4.) wird es abends im G8-Info-Büro im Bethanien nochmal ein Treffen geben, welches allgemeiner die Mobilisierung nach St. Petersburg zum Ziel hat, wo wir uns aber auch beteiligen wollen, um weitere Kontakte Richtung Osten zu knüpfen. Vorher wird es im Rahmen des Kongresses auch ein Treffen zur Fahrradkarawane nach Heiligendamm 2007 geben, und wir wollten hingehen, um sie schon für 2006 einzuladen (so zum Üben gewissermaßen).

Kontakt: support-g8caravan[ät]riseup.net


Treffen Infobroschüre Hausbesetzung

7 Leute waren da. Lockeres Gespräch über Erfahrungen mit Hausbesetzungen - die Mehrheit der Anwesenden hatte eher keine Erfahrungen mit dem Besetzungen. Interessant war es, von Erfahrungen aus Bern und Wien zu hören. Es fehlt noch Input von besetzungserfahrenen Leuten aus Deutschland. (Besonders Berlin!)

So wurde vereinbart, die Plattform auf http://de.anarchopedia.org/index.php/Projekte:Hausbesetzung weiter auszubauen. Die Seite kann auch dann als Infoplattform dienen, wenn keine gedruckte Broschüre entstehen sollte.

Wie's weitergeht:

  • Es sollen kleine Flyer entstehen, die die o.g. Website promoten.
  • Wer "erfahrene" BesetzerInnen kennt, spreche sie doch bitte an, ob sie nicht ihr Wissen weitergeben wollen. Z.B. als Interview. Gesucht werden auch einzelne Erfahrungen aus verschiedenen Städten.
  • Wir wollen die Idee auf der Auto-Orga weiter promoten.


Workshop Gratisökonomie und Selbstorganisation im Alltag

  • wird nachgetragen
  • ergebnisse werden unter Anders Leben eingetragen
  • brotaufstrichkooperaetiven
  • abholung groß angelegt: scheiben, kopierer,...
  • stoffwechsel berlin kunststoffe
  • ggseitig 1 euro jobs (über gemeinnützige vereine möglich)
  • container-pläne erstellen
  • schnorren bei firmen (ausprobieren!)
  • bezug stadt land herstellen
  • landkarte über orte, wo mensch dinge bekommen kann

noch mehr ideen:

  • Fahrräder und Anhänger kollektiv nutzen! Verzeichnis von Höfen, in denen besonders gekennzeichnete Fahtrräder und Hänger mit Zahlenschlössern stehen, deren nummern bekannt sind.


Workshop zum Aufbau eines Umsonstnetzwerks für Berlin


Diskussionsrunde am Rande zum Thema "Rauchen"

Aus dem Frust über den ständigen Zwang auf der Auto-Orga, Rauch einatmen zu müssen, entstand ein Anti-Rauch-Manifest!.


Alternative(n zu) Krankenversicherungen

Die Ergebnisse dieses Open Space - Ideensammelworkshops finden sich auf der Unterseite zu Gesundheit von anders-leben.tk


Material Workshop Vereinsrecht

(draufklicken, auf free download und 15 sek. countdown abwarten)

Audiomitschnitt und Stichpunkte des Vortrages "Zu den (Un-)Möglichkeiten linker Praxis"

Selbstorganisation scheiter - aber woran

Erste Ergebnisse und Forum zum Weiterdiskutieren gibts hier: [1]


Gründungsgruppe stellt sich vor

Protokoll über unseren Vortrag in
der Kneipe "Fischladen" im Rahmen der
Autoorganisationstage in Berlin.

Ähnlich wie auch auf unseren Treffen in Göttingen haben wir
für die Anwesenden Essen und Trinken mitgebracht (Säfte, Gebäck)

Anwesend waren circa zehn Personen, es wurde konsequent nicht geraucht,
was wir Super fanden.
Neben einigen, die noch nie von uns gehört haben waren da:
Eine Person aus der Gründungsgruppe der Berliner Stadtkommune und
einige die über unsere Mailinglist von uns erfahren hatten.
Auch war einer der "PeoplesVillageAction" unter den Menschen die am Gespräch teilnahmen.

Die von einem Teil der Gründungsgruppe entworfenen, und von Sascha layoutet und
gedruckten Info-Broschüren über uns waren ein Erfolg.
Sie waren übersichtlich und wurden von fast allen Beteiligten direkt gelesen.

Zunächst erzählten wir was wir für Vorstellungen von Kommunen-Leben haben und
ein wenig von dem was wir als Gründungsgruppe bereits unternommen haben.
Auch von unseren Anfangsschwierigkeiten als Gruppe haben wir erzählt.

Da wir nach der kurzen Zeit noch nicht soviel feststehendes/festgelegtes hatten,
ging das Gespräch in verschiedene Richtungen. Eine ganze Weile wurde über Ökonomie
gesprochen, dann aber auch über (kollektive) Kindererziehung.
Es war ein gutes Gespräch, jedoch bezogen Sascha, Ariane und ich (Benjamin) nur persönlich Stellung zu den Themen und nicht im Namen der Grüngungsgruppe.
Wir sagten aber:

Der bisherige Konsens ist für uns:
-Kindererziehung nicht kollektiv; aber regelmäßige
Elternplena, gegenseitige Unterstützung, Enltastung, Kritik, Hilfe und Information in Bezug auf unsere
Kinder und Kindererziehung

Ohne Konsens sei bisher die Ökonomie: Ein Großteil unserer Gründungsgruppe ist
für die teilweise Ökonomie (Taschengeld-Prinzip) und ein kleinerer Teil will die "herrkömmliche"
Ökonomie.

Was haben wir für uns als Gründungsgruppe aus dem von uns veranstalteten Workshop ziehen
können?
-Wir sollten lernen (auch wenn es uns geglückt ist) besser Vorträge zu halten
(Also deutliches Reden, gut vorbereitete Redebeiträge, Faden nicht verlieren, mehr als
einen Redner/eine Rednerin, etc....)
-Wir haben Telefonnummern und Adressen erhalten von Menschen und Organisationen die uns
auf die eine oder die andere Art und Weise bei unserem Vorhaben weiterbringen könn(t)en.
-Eine Frau bot Unterstützung an, hat auch eigene Erfahrung mit Projekten, fühlt sich mit
ihrer derzeitigen Wohnsituation allerdings wohl, weswegen sie sich (derzeit?) nicht der
Gründungsgruppe anschliesst.
-Ein Mann hatte Interesse, jedoch nicht bei einer Umsetzung unserer Kommune ausserhalb Berlins
-Direkte, konkrete Kritik an unseren bisherigen Inhalten als Gründungsgruppe wurden (ausser in
Bezug darauf das wir keine absolute kollektive Kindererziehung wollen) keine geäußert!!!

Im Laufe der nächsten Tage haben wir in Berlin weitere Orte besucht und dort unsere
Flyer verteilt:
-Fischladen
-SupaMolli
-Sama-Cafe
-Alternatives Internetcafe
-Wagenplatz Schwarzer Kanal
-Wagenplatz Karow
-Koepi
-Schnarup-Thumby
Außerdem waren wir noch auf einen Punker-Wagenplatz.
Zu unserer Internetseite


Treffen von Conaction