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Protokoll 2. Vorbereitungstreffen.odt

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[Bearbeiten] Protokoll Gib & Nimm Vorbereitungstreffen:

Frage: Schaffen wir es überhaupt das Gib & Nimm zu organisieren? Es gab kaum Rückmeldungen, kaum wer hat Zeit... Heute waren nur Hilmar (Hamburg) und Jörg aus der Nutzungsgemeinschaft Bremen außer der Umsonstladengruppe Bremen da, obwohl noch andere sich angekündigt hatten.

Vorschlag, da auch Interesse aus Bristol kam zu dem Gib & Nimm zu kommen, das Treffen nicht Bundesweites Treffen, sondern Vernetzungstreffen zu nennen.


Brainstorming:


Orga

Schlafplätze

Versammlungsort

Essen & Trinken

Musik / Aktionen

Material

feste Ansprechpartner*innen

AGs

Mobilität / Fahrräder

Werbung

Kinderbetreuung

Weiteres

Einführung

Inhaltliches

Themen (inhaltlich)

Miteinander / Redeverhalten

Gesellschaftsperspektive

Regeln Freies Gespräch zu gemeinsames Wirtschaften


Schlafplätze: Es wäre gut, wenn wir welche im Viertel organisieren könnten. Dann ist das ganze nicht so dezentral und die Leute bleiben länger, wenn der Weg zum Schlafplatz nicht so weit ist. Wir sind ja wahrscheinlich nicht so viele und können uns dann über mehr freuen, wenn mehr kommen.

Johann sammelt alle Addressen und Nicole koordiniert dann alles auf dem Gib & Nimm Treffen. 

Mails mit Bestätigungen an Nicole.

Ideen:

- Alla Hopp

- Heide fragt ihre Nichte und kennt noch wen im Viertel

- Katarina und Britta: Julie

- ....

Wir wollen Aushänge machen, worauf Schlafplätze gesucht werden.

Linda schreibt die Aushänge


Versammlungsort:

Wir haben vom Paradox (selbstorganisiertes Kultur- und Veranstaltungsraum) eine Zusage. Die Frage ist: Wenn wir ein Konzert (offen für alle) machen, machen wir das dann im Paradox oder an einem größeren Ort wie der Buchte? Die Buchte ist nicht viel größer als das Paradox. Eventuell könnten wir es auch draußen auf dem Wagenplatz machen. Dort fahren allerdings alle fünf Minuten Züge vorbei.

Wir machens im Paradox (die brauchen Geld und es ist nett dort.)


Essen und Trinken:

Wir wollen die Vokü wegen Equipment und Mitmach- Lust ansprechen:

- Buchte (Jens Mail an Lasse)

- Sielwallhaus, wo jeden Freitag Vokü ist. Da könnten wir uns dann anmelden und dorthin zum Essen gehen (Jörg)

- Kurzschluss: Nicole fragt im Projekterat an, ob sie Lust haben mitzuhelfen.

- Friese (Jörg)

Vegan/ vegetarische Vokü. Warmes Essen sollte vegan sein.

Zum Gib & Nimm containern.

Wollen wir Supermärkte und Bauern_Bäuerinnen aus der Umgebung wegen Spenden anfragen? Lohnt sich das? Ja wollen wir. Wegen Kontakt zu den Bauern_ Bäuerinnen kann mensch die Maiskolben- Fest- AG anprechen. Auch das Perma- Kultur- Projekt in Verden kann mensch wegen Kontakten anfragen.

Julie kümmert sich darum.


Musik / Aktion:

Wir wollen anfragen:

- Hin & Weg (Eve) aus Oldenburg

- Nicole oder Heide fragt einen Zauberer an

- Julie: Früchte des Zorns

Wir wollen keine GEMA- Musik, denn für solche muss mensch Gebühren zahlen. Z.B. um CD´s abzuspielen bei halböffentlichen/ öffentlichen Veranstaltungen.


Zu Aktions- Ideen sollten wir uns alle nocheinmal Gedanken machen. Ideen sind bisher:

- Umsonstfahrtag (Machen die Leute mit? Der Umsonstfahrtag könnte sich dann auf mehr Städte ausbreiten)

- Critical Mass

- Flash Mob

- Theater der Unterdrückten? Kennt sich da wer aus?

- Alternative Stadtführung Jörg fragt im Kurzschluss an, da sich dort gerade eine Gruppe dazu bildet.

- Was gerade politisch abgeht und sich dort vielleicht einklinken.

- Gemeinsame Werbe- Aktion für Umsonstladen/ Umsonstökonomie- Projekte in Bremen.

- Theorien in die Praxis umsetzen (z. B. einen Versuch dazu einen Garten zu bepflanzen; da gibt es eine Gruppe dazu, die das machen möchte.)

- Gemeinsam containern

Zeit für Aktionen lassen, wo nicht nebenher Workshops oder Ähnliches sind.


Material:

Wir sollten Beamer etc. vorrätig haben. Beamer gibt es im Kurzschluss, im Paradox und im Elektronikverleih für 10- 15 Euro Leihgebühr. Flip- Charts sollten wir auch da haben. Linda hat noch Tapete (die ist auch gut, damit nicht nur Kinder malen und sich austoben können), alte Plakate oder Blumen- Papier wären auch gut als Flip- Charts- Papier. Wir können aus dem Umsonstladen für die Kinder Kleider zum Verkleiden raussuchen und bereitlegen.

Projekt- Beschreibungen werden wir in der Garage aushängen.

Sollen wir einen Büchertisch organisieren? Wir könnten Anares und / oder den Info- Laden anfragen. Das ist allerdings ein Widerspruch zum Umsonst- Gedanken. Bücher werden wir also nicht verkaufen. Wir wollen aber einen Free Box Bereich machen. Hilmar bringt Contraste- Zeitungen zum auslegen mit.

Es sollte einen Platz geben, um Flyer auszulegen.

Feste Ansprechpartnet*innen / AG´s: Konkreter machen wir das kurz vor dem Gib & Nimm Treffen.

Mobilität / Fahrräder: Wir wollen ein paar Räder bereitstellen, damit alle Menschen, die nicht aus Bremen sind oder kein Rad haben mobil sind. Hilmar bringt einen Transporter aus Hamburg mit und darin Räder. Jens hat auch eine Transport- Möglichkeit. Idee: Wir könnten auch eine Sammelaktion bei den Freischraubern machen, um noch ein paar mehr Räder zu haben. Wir können die Freischrauber sowieso anfragen.


Werbung:

- Zeitungsartikel

- Plakat / Flyer

- sonstige Medien z. B. Internet

- direkte Ansprache


Zeitungsartikel:

- Interim (Berliner linke Zeitung)

- Alhambra Zeitung (Oldenburg)

- Contraste (Hilmar)

- Jungle World, zwischen Juli/ August

- GWR (Johann), im August ist Redaktionsschluss

- Strassen aus Zucker

- Grünes Blatt ( Zeitschrift für Umweltschutz von unten)

- La Rage

- La Turb

- AK (Analyse und Kritik)

- Utopia geht nicht mehr

- Mix (im August Bescheid sagen, damits im September drin steht)

- Bremer Zeitungen, eher als Werbung für den Bremer Umsonstladen, Anfang September

Johann, Julie und Hilmar schreiben jeweils einen Artikel und dann schicken wir an jede Zeitung eine abgeänderte Form.


Plakat / Flyer:

Wir wollen Flyer beim hamburger Umsonstfest (10. Juni) auslegen. Wir wollen also einen Vorabflyer (1/2 oder 1/4 Seite) erstellen bis Anfang Juli. Vielleicht wollen wir diesen auch mehrsprachig machen.

Linda fertigt einen Text an, Julie und Johann werden Gestaltung und Endausfertigung machen.
Flyer aus Berlin ansehen.

Wir wollen die Flyervorderseite als Plakat machen. Darauf sollen auf jeden Fall die Umsonstladen- Sterne (Wiedererkennungswert).

Wir wollen Flyer auch für die verschiedenen Sommercamps zum Auslegen anfertigen.


sonstige Medien z. B. Internet:

- Freie Radios:

Offener Kanal (Johann)

FSK (Linda fragt an)

Radio Europa / Funkhaus Europa (vielleicht fragt Nicole an)

ASTA Radio? (Johann)

- Keimform.de (Hilmar)

- Planlos.de

- Umsonstladen- Verteiler

- Contraste List

- Kontakt nach Bristol (Johann)

- Kurzschluss Termine


Direkte Ansprachen:

- Oldenburg (Julie)

- Bremerhaven?

- Tenever (Heide)

- Delmenhorst

- Weyhe (Johann)

- Verden (gibts den noch?)

- Commons (Gemeingüter), vielleicht kommt ja wer. (Hilmar)

Kinderbetreuung: Bei der Anmeldung sollte angegeben werden, wieviele Kinder in welchem Alter mitkommen.

- Räumlichkeiten: Spielplatz bei der Friese (Jörg)

- Spielzeug

- Unterkunft

- Pausen

- Programmpunkte

Weiteres Organisatorisches: Die Anmeldung sollte telefonisch (Nicoles Handynummer oder Lindas Hausnummer / AB) oder übers Wiki erfolgen.

Jens wird ein Anmeldeformular auf das Wiki stellen.

Beim planen von Workshops sollten wir fragen, ob Material (Beamer etc.) benötigt wird.

Regeln: Wollen wir Regeln für das Treffen festlegen? Z. B. ein Fleischverbot, Regeln zum miteinander....

Miteinander & Redeverhalten: Im August, die Vorbereitung macht Julie


Themen nächstes Mal: Gesellschaftsperspektive Themen (Inhalt)


Nächstes Treffen: 21. August um 12.00 Uhr Kurzschluss, Lahnstr. 12, 28199 HB