Nomaden/Skepsis
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[Bearbeiten] Skepsis
Ich finde nötig, eine Skepsis-Seite einzurichten und möchte einladen, hier einfach kurze Gedanken niederzuschreiben zu Fragwürdigkeiten bei Selbstorganisierung & Co.
[Bearbeiten] Automatisierungs-Generation
Die neueste Ubuntu-Version. Der neueste Apple-Laptop. Eine noch kompliziertere WLAN-Verschlüsselung. Das neueste Update runterladen und automatisch installieren. Das ist die Welt vieler Nachkömmlinge aus bildungsbürgerlichen und sonstigen privilegierten Familien. Sie sind es gewöhnt, die Dinge nicht mehr selbst zu durchschauen. Die Automatisierung erledigt vieles von selbst. Low-Tech, also der Umgang mit echter Materie, ist ihnen fremd. Der Rest wird über den Markt geregelt (oder noch von der Mami): HausmeisterInnen, neue Sachen kaufen. Oder es geht halt nicht mehr ... Beobachtung in Saasen: Seit einiger Zeit gibt es in der Projektwerkstatt kaum noch Menschen, die die Infrastruktur mit ausbauen. Zu denen, die sie am meisten verändern und durch Handlungen unnutzbar machen, gehören die High-Tech-Eliten. Typische Verhaltensweisen (d.h. kommen nicht bei allen, aber bei vielen vor): Sie lesen keine Schilder und Gebrauchsanweisungen. Sie sind cool und können alles. Was fehlt, wir downgeloaded und installiert. Wenn das erste es nicht bringt, wird einfach das nächste installiert. Bis es stimmt – oder nichts mehr geht. Dann ans nächste Gerät. Nur in seltenen Fällen beschäftigen sie sich mit anderen Geräten als mit Computern, weil bei anderen die Automatisierung nicht so fortgeschritten ist. Aber auch dort: Nicht die „TA Saasen“ durchlesen, sondern sich cool finden und einfach mal irgendwelche Schalter umlegen. Beispiel: Im Januar 2007 wurde die Zentralheizung zweieinhalbfach komplett ausgeschaltet, weil jemand (der Techniker ist!) meinte, da mal alles cooler einstellen zu müssen ... Entstehendes Problem: Die Automatisierungsgeneration ist lernunwillig, eignet sich kein Know-How an und greift traditionell einfach alle Ressourcen ab, die automatisierungsfähig sind. Alles andere geht gar nicht. Ein auf Selbstorganisierung aufgebautes Haus wie die Projektwerkstatt passt überhaupt nicht dazu und wird – siehe Wiki-Eintrag – als „kompliziert“ empfunden. In der Tat: Hier kommt der Strom zwar auch aus der Steckdose, aber das Regenwasser wird selbst in die Klokästen dirigiert, das warme Wasser muss selbst produziert bzw. die Technik inganggehalten werden ... Vielleicht hilft der Arbeitsplätze-Fetisch noch bei der Selbstprogrammierung, denn die HausmeisterInnen in Deutschland und die ProgrammiererInnen in Indien bekommen ja durch meine Automatisierungsorientierung Erwerbsarbeit.
Das lässt sich sicher auch auf andere Orte übertragen. Es gibt aber durchaus Überlegungen bei einigen NomadInnen diese Verhaltensmuster zu durchbrechen.NomadIn sein kann auch bedeuten,sich mit den Bedürfnissen des Ortes auseinanderzusetzen. Dazu gehört auch technische Anleitungen zu lesen und zu hinterfragen. Auch die sozialen Bedürfnisse des Ortes sollten dabei nicht ausser acht gelassen werden.Das unterwegs sein als solches ist ja schon eine Computerferne Tätigkeit,warum sollte das automatisch im Büro des angesteuerten Projektes zu Ende sein? Häufig wird mit dem Einschalten des Computers die andere Realität ausgeschaltet. Das ist der Moment,an dem eine Reflektion von Aussen vonnöten wird.
Der Unterschied zwischen NomadIn und Gast besteht , meiner Meinung nach, dadrin Teil der angesteuerten Orte zu sein. Sie bewusst anzusteuern oder auszulassen. Mit denen Kontakt aufnehmen,die auch Interesse an den Orten haben. Das ist ja von Ort zu Ort ne andere Gruppenzusammensetzung denn jeder Ort hat eigene Schwerpunkte.Das ist auch bei offenen Räumen der Fall. NomadIn sein ist da der Ausstieg aus der Dienstleistungslogik. Je mehr sich der Ort dafür öffnet,umsomehr besteht die Möglichkeit sich mit dem Projekt zu identifizieren.Klar,ohne der Intervention im Alltag läuft da nix. Und aufs Maul fällste dabei auch immer wieder, weil einige sind derart in ihrem Dienstleistungskonsummuster eingemüllt das sie überhaupt nicht inner Lage sind Bedürfnisse zu registrieren. Soll aber kein Grund sein es seinzulassen!
[Bearbeiten] Containern als Abenteuer
In bemerkenswerter Weise ist das Containern in den letzten Monaten zu einer umfassenden Quelle der Nahrungsmittelgewinnung geworden. Teilweise entstehen systematisch Ansätze. Doch einige Fragen stellen sich: Ist das Containern der Anfang grundlegender Selbstorganisierung, d.h. dehnt sich die Logik auch auf andere Reproduktions- und Aneignungsbereiche aus? Oder ist es vielmehr das Abenteuer im sonst langweiligen Automatisierungsleben? Gefahr: High-Tech-Nachkömmlinge und Bildungseliten haben in der neoliberalen Gesellschaft regelmäßig keinerlei Schwierigkeiten, gut zu überleben und sich marktförmig zu reproduzieren. Feste Jobs sind eh „out“ in den Bildungseliten. Das effiziente Durchhangeln ist längst Methode. Das aber ist etwas deutlich anderes als Selbstorganisierung. Beobachtung in Saasen: Selbst das Containern nimmt ab. Der hohe Reichtum an gespendeten Sachen, die auch als Lebensmittellager für das Tagungshaus dienen, führt zu verringerten Aktivitäten und Durchgriff auf die Lagerbestände. Das aber (bisher) nur glücklicherweise nur teilweise, aber schon so, dass längst nicht mehr das Containern die Nahrungsmittelversorgung sichert. In allen anderen Organisierungsbereichen materieller Ressourcen beteiligten sich die meisten gar nicht oder nur sehr wenig. Beobachtung darüber hinaus: Zumindest Skepsis ist angesagt, ob materielle Reproduktion sich ausdehnen wird. Von NutzerInnengemeinschaften bis zur offenen Werkstätten ist keinerlei Erfolg zu erkennen. Gefahr: Als bildungsbürgerliche Eliten ist es für viele flexible Politaktivistis einfacher, zu ExpertInnen in marktförmigen und Zuschussorga-Sektoren zu werden. Warum sollte mensch eine Holzheizung wollen, wenn man das Holz nicht downloaden kann?
Webseiten-Besucherinnen-Kommentar: "Warum sollte mensch eine Holzheizung wollen, wenn es auch einfacher und ohne Holzhacken geht?? Für ein Recht auf Faulheit! Ein Hoch auf die Automatisierung!!"
[Bearbeiten] Orientierung
Nehmen wir an, die sich selbst NomadInnen nennenden Personen wissen weitgehend, was sie wollen (vielleicht wollen viele auch gar keine Wasserhähne reparieren und sind überall viel im Stress, weil Projekte erledigt werden müssen – mal sehen). Was ist dann mit den ganzen anderen Personen? Denen, die gerne was machen wollen, aber außer in ihrer Einbildung keine Übung in selbstbestimmter Aktivitäten haben? Die Orientierung suchen und gerne für andere Flugblätter kopieren? Werden die „nomads“ zur Elite, die überall ihre Arbeitssklaven haben? Oder werden die „nomads“ überall erwartungsvoll empfangen, weil sie endlich wieder Sinn ins Leben bringen können? Und was ist mit den Personen, die nicht aktiv sein wollen, sondern die Räume besetzen, weil sie ein privates Nest suchen? Bei Verzicht auf formales Hausrecht ist die Auseinandersetzung hochkommunikativ – alle bisherigen Erfahrungen in Magdeburg, Berlin, Gießen oder Saasen zeigten, dass selbst intensive Kommunikationsprozesse keine befriedigenden Ergebnisse brachten vor allem dann, wenn Menschen ihre eigene Lebensbasis in den politischen Räumen einzurichten begannen und sich auf Kommunikation wenig einließen, weil sie wieder mal viel zu verlieren hatten. Wie sollen dann aber Menschen, die nur immer kurze Zeit irgendwo sind, ein kommunikatives Gegengewicht zu denen schaffen, die sich den bislang offenen Raum zu ihrem Privatbereich umorganisieren wollen?
[Bearbeiten] Hierarchien umgekehrt
Zwischen NomadInnen und den Menschen, die mit einer Infrastruktur, einem Projekt oder Prozess so verbunden sind, dass selbiges von ihnen stärker abhängt, können – neben denen, dass die stärker verbundene Person auch mehr Einwirkungsmöglichkeiten hat - umgekehrte Hierarchien entstehen. Die entstehen dem ungleichen Trennungspreis. Wer ein Projekt aufrecht erhält, wird nicht so schnell die Infrastruktur runterschrotten, kann nicht einfach kurzfristig mal abdüsen, kann nicht die Reparatur des Daches auf „nächstes Mal“ oder „morgen“ verschieben, muss den Brief der Behörde beantworten, kann die Frist nicht einfach missachten ... Noch schlimmer: Wer weiß, dass er/sie sich nicht einfach entziehen kann, wird dazu tendieren, sich den Kopf für andere zu machen. Beispiele aus Saasen: Rumhängende Gäste als Internetjunkies – um Kosten und Überlastungen zu vermeiden, macht sich die dauerhaft dort agierende Person Gedanken über technische Weiterungen. Rumhängende Gäste als MP3-Austauschende drangsalieren den zentralen Rechner, weil nur der eine USB 2.0 hat ... die dauerhaft agierende Person hat die geringste Verhandlungsmacht und kümmert sich um eine entsprechende Steckkarte für einen anderen Computer, obwohl sie die überhaupt nicht braucht – aber den zentralen Rechner freibekommen will. Tausende mehr Beispiele wären denkbar. Will heißen: Wer nicht fest irgendwo ist, kann Problemen ausweichen. Wer etwas nicht einfach so sich selbst überlassen kann/will, muss auch die Fehler anderer ausbaden oder – um diesen Stress nicht zu haben – sogar die Wünsche der anderen ungefragt/vorausschauend befriedigen, um deren Durchgriff auf die eigentlich für andere Zwecke angeschaffte Infrastruktur zu verhindern/verringern. Das gilt auch für Aneignungsprozesse. Wenn – wie leider eher die Regel als die Ausnahme – viele Anwesende sich als lernunwillig erweisen (siehe Punkt Automatisierungs-Generation), dann werden die, die sich Wissen angeeignet haben, ständig als Quelle angezapft. Würden sie sich weigern, müssen sie die Folgen wachsender Fehler ausbaden – somit entsteht ein gewisser Zwang zum Abgeben von Wissen, der wiederum die Unselbständigkeit anderer fördert. Das kann sogar einen Teufelskreis darstellen.
Webseiten-Besucherinnen-Kommentar: "Vielleicht funktioniert vieles auch einfacher, wenn die Person, die sich nicht der "Automatisierungs-Generation" zurrechnet, es einfach mal mit Menchlichkeit, gegenseitiger Hilfe, Austausch und Lernen versucht, denn mit verschwommenem Ideologie-Geschwafel. Wer keine Fragen stellen kann, weil sonst als unselbständig abgestempelt, macht viele Dinge dann eben nach gutdünken und dabei eben auch Fehler, die sich immer wieder wiederholen, da es ja statt Erfahrungswissen, welches mensch sehr wohl auch mündlich weitergeben könnte, wohl nur "technische Anleitungen zur Selbsthilfe" gibt - vermutlich noch in dem ähnlich schwafeligen Sprachduktus, wie hier. Und wer will sich schon eine mehrseitige Broschüre durchlesen müssen, um einfach und schnell alltagspraktische Dinge zu erledigen, und das mit dem Hintergrundwissen, dass der anwesende Autor sehr wohl weiß wie was funktioniert, nur kein Bock hat sich zu äußern, und das dann noch ganz oberlehrerhaft als Förderung zur Sebständigkeit anderer abfeiert??!"
[Bearbeiten] NomadInnentum als Herausforderung
Die Idee ist faszinierend, interessant und ist die konsequente Weiterführung von Selbstorganisierungsansätzen und der Loslösung als möglichst allen Zwangsverhältnissen. Daher finde ich es richtig, das zu verfolgen. Aber ich denke: Die bisherigen Erfahrungen mit Selbstorganisierung, offenen Räumen usw. werden sich noch zuspitzen. Das ist als solches noch nicht schlimm. Aber bislang waren alle Lösungsversuche her wenig erfolgreich. Wie sieht das aus bei den NomadInnen? Oder sind am Ende die „Homes for nomads“ (dieser Titel irritiert mich einigermaßen ...) doch nur Räume, die von dort fest installierten BetreiberInnen gemanagt werden und als hoch ausgestattete Gratis-Jugendherbergen für High-Tech-Nomads dienen, die auch mal beim Abwaschen helfen, nachdem sie die Computer durch Installation der allerneuesten Software auf alten Rechnern in die Knie gebracht haben. Das entworfene Modell als NomadInnen macht alles noch interessanter, aber auch noch ungeklärter.
Webseiten-Besucherinnen-Kommentar: Als Tipp hilft vielleicht, sich selbst und seine Umgebung nicht allzu technokratisch als "installierte BetreiberInnen und ManagerInnen" zu begreifen, sondern als GastgeberIn, selbstredend mit dem Anspruch, dass sich die sog. "High-Tech-Nomads" als Gäste begreifen dürfen mit den entsprechenden "Manieren". (Mag sehr bürgerlich klingen... ist es vermutl. auch). Mensch kann aber auch den Blick über den eigenen Tellerrand erheben und jahrtausendealte Traditionen der Gastfreundschaft und "offenen Räume" in anderen Kulturen der Welt studieren - vllt. ist es noch besser die in Worte gefassten Erfahrungen dann mit eigens gemachten Erfahrungen zu ergänzen, und sich selbst mal auf Tour zu begeben?!"
[Bearbeiten] Mehr Fragen
Zitat: Es geht um Orte, die von einem bestimmten Personenkreis im unregelmäßigen Wechsel genutzt werden können.
Frage: Wie ist das Verhältnis zu den anderen Menschen – einerseits zu denen, die Räume nicht mit aufrechterhalten (mal vorausgesetzt, bei den NomadInnen entwickelt sich das „besser“) und andererseits zu denen, die in Gefahr sind, die Hausmeister für alle zu sein?
Zitat: Nur haben bisherige Initiativen dieser Art meist keine offenen Wohnräume ...
Frage: Was genau ist „Wohnen“ überhaupt? Ist Verzicht auf Privatzonen auch Wohnen oder wollen alle NomadInnen überall auch Privatzonen haben oder die NomadInnen zusammen?
mögliche Antwort:"Wohnen"ist Alltagsgestaltung.Sie kann im Privaten oder kollektiv stattfinden.Wenn NomadInnenräume oder NomadInnenhäuser aufgebaut werden ist das eine privatstruktur innerhalb des sich dort befindlichen Projektes.Nix anderes als der Privatraum einer ständig dort lebenden Person.Mensch entfernt sich von den Bedürfnissen des Ortes und betreibt die Alltagsgestaltung als Hobby,wenn der eigene privatraum verlassen wird und Lust dazu besteht. Erst wenn die sich jeweils an einem Ort befindlichen Personen gegenseitig wahrnehmen und ihre Bedürfnisse gegenseitig reflektieren und dadrauf auch gleichberechtigt reagieren ist das Private aufgelöst.Das geht natürlich nur dann,wenn die Projektis, die sich häufig an diesen Orten aufhalten keine Privaträume vor Ort und in ihrem Kopf haben.
Zitat: In der Internetdatenbank müssten in Übersichten über Orte folgende Vorab-Infos gegeben werden können ...
Frage: Wer macht das?
Zitat: Die NormadInnenräume sollen auch Rückzugsräume sein. Ein "Zuhause" gefühl ist dabei wichtig.
Frage: Was ist ein Rückzugsraum genau? Und ist der „nur“ für NomadInnen da bzw. soll gar für die bereitgehalten werden? Was ist Zuhausegefühl und wodurch entsteht es? Was ist das im Zusammenhang mit NomadInnentum?
mögliche Antwort:Ein Rückzugsraum muss kein privatraum sein.Wenn ich sage:"Ich will heute nicht gestört werden" ist das ein zu respektierender Rückzug. Das fällt unter der respektierung der Bedürfnisse. An einem Ort,wo sowas Möglich ist, kann sich auch "zuhause" gefühlt werden. da ist es egal, welchen Status die sich Rückziehende Person hat oder welche Rolle sie zugeteilt kriegt.
Zitat: Sowohl die Utopie des offenen Raumes als auch Rückzugsräume sind für einzelne wichtig.
Frage: Muss das auch an jedem konkreten Raum beides da sein oder ist Unterschiedlichkeit der verschiedenen Räume möglich bzw. sogar genau erwünscht?
mögliche Antwort siehe einen Absatz höher
Zitat: Ein offener Raum widerspricht nicht dem Bedürfnis nach Rückzug,wenn alle Menschen dort sensibel mit diesem Bedürfnis umgehen.
Frage: Ist der Anspruch nicht zu hoch? Muss die Frage nicht vor allem räumlich-strukturell geklärt werden?
Zitat: wer viel rumreist, kann viel rumerzählen....
Frage: Wie wäre es, bestimmte Bereiche gleich offen und politisch zu denken, z.B. die alte Idee aus der Stiftung FreiRäume und aus anderen Zusammenhängen zu einer Sache zusammenzubringen – zu einer Zeitung zur Diskussion über Offene Räume & Freiräume (und eventuell auch mehr ...)? Daneben kann auch noch was Internes entstehen, eventuell auch als interne Beilage?
Zitat: Mögliche Hierarchien
Frage: Warum tauchen in der gesamten Liste nur Hierarchien sorum auf? Was ist mit denen anders herum? Die dadurch entstehen, dass die Nomadis eben abhauen können, dass sie sich eben nicht kümmern müssen, dass sie nicht die letzten sind, die nicht mehr „tschüß“ sagen können ...?
Zitat: Kommunikation
Frage: Hier fehlen Abstimmungsprozesse. Das Team vor Ort macht Absprachen, die die nächsten Leute betreffen. Wie läuft die Zusage für eine Gastgruppe, Projektnutzung ..., wenn dann schon die nächsten Leute da und betroffen sind?
mögliche Antwort:NomadIs,denen das wichtig ist,und die damit die Hierarchien des Projektes durchbrechen b.z.w. auflösen,tun das kund. Sie fordern die Gruppe vor Ort dazu auf, an Entscheidungsprozessen auch während ihrer körperlichenm abwesenheit beteiligt zu werden. Aber bitte nicht die ganze nomadInnenstruktur an allen Projekten! Wenn NomadI an einem projekt oder an einem teil des projektes was liegt, kann das ja kundgetan werden. wenn dann von den dort häufig Aktiven trotzdem ne Wissens-und Entscheidungsfindungshierarchie aufgebaut wird wars das halt mit dem Ort als NomadInnenort....


