Diskussion:Grundsätzliche Überlegungen
Direkte Intervention, Plenum oderwieoderwas? Direkte Interventionen im Alltag sind ein gutes Mittel, um auf Ideen und Problemstellungen des Alltags direkt einzugehen. Plenas sind meist hierarchisch .Irgendwelche Vorgehensweisen und Organisationen plenar zu bearbeiten gibt meist auch keinen Sinn, läßt sich an Zettelwänden und mit direkter Kommunikation viel besser klären. Was aber bei zwischenmenschlichen Problemen? Konflikte entstehen meist langsam. irgendeine Person verhält sich , zum Beispiel, so, daß sie die Grenze ner anderen Person ankratzt oder auf dem besten Weg dazu ist. Für die betroffene Person ist das eine Situation, bei der es häufig die einzige Möglichkeit ist der überschreitenden Person aus dem Weg zugehen. Im günstigen Fall kann sich Unterstützung gesucht werden und das Problem angegangen werden. Im ungünstigen Fall eskaliert die Situation bis zum Knall. Wäre es zur Vermeidung soner Situation, die es in der TS schon oft gab, sinnvoll einen regelmäßigen Austausch mit allen dann in der Struktur anwesenden zu haben um solche Situationen rechtzeitig zu entdecken und zu reagieren? Wie kann das strukturiert werden, damit nicht die Gefahr besteht, das sowas zum Plenum mutiert?
Wichtig wäre halt, das diese Treffen nicht für zentrale Entscheidungen oder zur Konsensfindung gedacht sind um so den plenaren Druck nicht aufzubauen und somit in ne Plenumsstarre zu verfallen.