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Anders Leben/Wohnen/Bedürfnisse
Wie will ich wohnen / leben?
Diese Seite soll ein paar Denkanstösse und Hilfestellungen bieten, damit du dir über deine Bedürfnisse und Wünsche in Bezug auf Wohnen und Zusammenleben klar werden und sie in ihrer Wichtigkeit einschätzen kannst. Der Fragebogen soll es auch erleichtern, diese Bedürfnisse und Wünsche aufzuschreiben und anderen mitteilen zu können. Die folgenden Punkte sind gewiss keine vollständige Auflistung. Bitte schreibe fehlende Punkte einfach dazu und lass' dich beim Antworten nicht vom Schema des Fragebogens einengen. In vielen Punkten bist du vielleicht gar nicht festgelegt, sondern offen, und das ist gut so. Es geht darum, dass du die Punkte, die dir wichtig sind, nicht vergisst, wenn du anderen deine Bedürfnisse mitteilst:
Bitte schreibe jeweils dazu, wie wichtig dir der Punkt ist!
! = wichtig
!! = sehr wichtig
Markiere Punkte, die dir besonders wichtig sind, und die ein VETO-Grund (Zusammenleben unmöglich) wären, mit VETO
Du kannst auch mehrere Punkte ankreuzen, neue Punkte erfinden, ... der Fragebogen ist nur ein Gerüst!
Für die Gründung von Wohnprojekten ist dies nur der erste Schritt. Weitere wären:
- Sympathische Menschen mit ähnlichen Bedürfnissen finden und kennenlernen.
- Grundsätze und Ziele formulieren.
- Eine gemeinsame Praxis (Nahrungsmittelbeschaffung, Kinderbetreuung, Wohnen o.ä.) ausprobieren.
- Konkrete Pläne fürs Haus bzw. für den Platz und schrittweiser Plan für die Umsetzung.
- Schöner leben und andere anstecken.
Der Sprachgebrauch im folgenden ist so gewählt, dass
- Wohnprojekt oder Hausprojekt alle Beteiligten meint, d.h. ca. 20..100 Menschen, oder auch mehr...
- Wohngruppe eine Gemeinschaft von Menschen, die ihr alltägliche Zusammenleben gemeinsam organisieren und ein intensiverer Kommunikationszusammenhang sind als das im Gesamtprojekt der Fall ist.
Baustelle Hier stehen derzeit noch an vielen Stellen erfundene oder wirkliche Bedürfnisse von einzelnen Menschen, also Antworten anstatt von Fragen. Es wäre nett, wenn du daraus Fragen machen könntest.
Vergiss nicht, dass deine Antworten nur eine Momentaufnahme sind. Menschen ändern sich und damit auch ihre Bedürfnisse. Die verändernden Einflüsse sind häufig unbewusst, z.B. in der Werbung, oder Anpassung in einem Kollektiv. - Emanzipation bedeutet u.a., die Entstehung und Veränderung von Bedürfnissen zu einem bewussten Prozess zu machen. Voraussetzung dafür ist es, die Bedürfnisse zu artikulieren, und dazu möchte dieser Fragebogen beitragen.
Inhaltsverzeichnis
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[Bearbeiten] Zeitplanung
[Bearbeiten] Ab wann einziehen?
- [ ] Ich bin bereit, sofort / ab _____________ in ein Wohnprojekt einzuziehen.
- [ ] Ich möchte bis spätestens _____________ in einem Wohnprojekt wohnen.
[Bearbeiten] Angestrebte Dauer des Projekts
- [ ] Für immer.
- [ ] Ich will höchstwahrscheinlich nicht immer dabei bleiben, sondern irgendwann auch in andere Projekte.
- [ ] Ich will experimentieren.
- [ ] Mir ist individuelle Absicherung wichtig.
- [ ] Projekt und Infrastruktur sollen lange Zeit bestehen, aber auch ohne mich weiterlaufen.
[Bearbeiten] Meine Zeitressourcen
- [ ] Ich habe ____ h / Woche übrig für ein Wohnprojekt.
- [ ] Ich möchte ca. ___% meiner Zeit ausserhalb des Projekts verbringen.
- [ ] Ich möchte mich zeitlich nicht festlegen.
[Bearbeiten] Meine Zeiteinteilung
- [ ] ich habe eine unregelmässige / veränderliche Zeiteinteilung (Studium, ...)
- [ ] ich arbeite ____ h / Woche
- [ ] ich arbeite wochentags
- [ ] ich arbeite am wochenende
- [ ] ich arbeite abends/nachts
- [ ] ich plane, ins Ausland zu gehen von _________ bis __________
- [ ] _____________________
[Bearbeiten] Gemeinschaft
[Bearbeiten] Menschen
[Bearbeiten] Wieviele Personen?
- [ ] Ich möchte mit __ Menschen im Gesamtprojekt leben bzw. mit __ in einer kleineren Bezugsgruppe / Wohngruppe als Teil des Gesamtprojekts.
[Bearbeiten] Kinder (= kleine, unbekümmerte Menschen)
- [ ] ohne Kinder
- [ ] ich will Kinder im Projekt
- [ ] alle sollen verantwortlich sein für die Kinder
- [ ] Kinder sollen fixe Bezugspersonen haben
- [ ] biologische oder eher [ ] soziale Elternschaft
[Bearbeiten] ältere Menschen und Altersspanne
- [ ] Ältere sind willkommen
- [ ] Ältere haben zu verschiedene Bedürfnisse
- [ ] ich denke noch nicht ans Alt-Werden
- [ ] ich denke als Alt-Werden, oder fühle mich schon alt
- zu Diskutieren: Umgang mit Krankheit / Pflegebedürftigkeit, geringe Alterspanne (alle werden gleichzeitig alt und Pflegebedürftig), große Alterspanne (vielleicht zu verschiedene Bedürfnisse)
[Bearbeiten] Ausschlussgründe
Ich möchte nicht zusammenleben mit ...
- [ ] Menschen, die nicht das Bedürfnis oder die Kraft haben, ihr Dasein (insb. Rollenmuster, Herrschaftsstrukturen, Sexismen, Rassismen) zu hinterfragen, sprich Menschen, die nicht an sich selbst arbeiten
- [ ] Menschen mit Suchtproblemen (= keine Zeit/Aufmerksamkeit mehr für die Gemeinschaft, z.B. Workaholic etc.)
- [ ] zu egozentrischen Menschen; Menschen, die viel Aufmerksamkeit auf sich lenken und wenig für andere haben
[Bearbeiten] Tiere
- [ ] ja
- [ ] ja, unter bestimmten Bedingungen / Voraussetzungen: _____________________
- [ ] Katzen sind ok
- [ ] Hunde sind ok
- [ ] nein
[Bearbeiten] Zusammenleben
[Bearbeiten] Regeln
- [ ] Ich möchte keine Regeln fürs Zusammenleben.
- [ ] Ich denke, Regeln sollten wo es geht vermieden werden.
- [ ] Ich bin für ein kreatives Spiel mit Regeln, die nach ___ Monaten neu überdacht werden.
- [ ] Ich will feste Regeln.
- [ ] Ich würde erstmal gemeinsam Regeln aufstellen und dann schauen, ob wir sie weglassen können.
- [ ] Ich würde erstmal keine Regeln aufstellen und dann schauen, ob wir welche brauchen.
[Bearbeiten] Ordnung
- [ ] Ihr Geschirr waschen alle selbst ab.
- [ ] Den Geschirrabwasch macht ein rotierender Waschdienst.
- [ ] Die Reinigung der Gemeinschaftsräume macht ein rotierender Putzdienst.
- [ ] Wer putzt das Klo? _________________
- [ ] Wer entleert das Sieb in der Dusche? _________________
- [ ] Auftrag an Reinigungsfirma
[Bearbeiten] Sauberkeit
- [ ] Sauberkeit ist mir wichtig.
- [ ] Sauberkeit sollte mensch nicht übertreiben.
- [ ] Sauberkeit ist mühsam.
- [ ] Sauberkeit ist bürgerlich.
- [ ] Sauberkeit ekelt mich an.
[Bearbeiten] notwendig Arbeiten
- [ ] Ich sehe in notwendigen Arbeiten etwas Negatives.
- [ ] Ich mache notwendige Arbeiten, ohne gross darüber nachzudenken.
- [ ] Ich sehe in notwendigen Arbeiten machmal etwas Positives, weil ich mich freue, anderen oder mir selbst damit etwas Gutes zu tun.
[Bearbeiten] Gesundheit / Wohlbefinden
- [ ] Ich schlafe sehr gut, es kann nachts auch laut sein.
- [ ] Ich brauche nachts Ruhe.
- [ ] Ich erwarte Rücksicht auf meine Allergien / besonderen Bedürfnisse:
- ________________________________________________
- [ ] Ästhetik der Gemeinschaftsräume: eher [ ] bunt oder eher [ ] minimalistisch
[Bearbeiten] Rauchen
- [ ] Ich möchte überall rauchen dürfen.
- [ ] das Rauchen sollte auf wenige Räume beschränkt sein
- [ ] Rauchen sollte in der Küche und beim Essen nicht stattfinden
- [ ] Rauchen sollte in Gemeinschaftsräumen nicht stattfinden
- [ ] Rauchen nur vor dem Haus oder im Garten
- [ ] Ich möchte nicht mit Raucher*innen zusammenleben.
[Bearbeiten] Charakter der Gemeinschaft / Lebensformen
[Bearbeiten] Was ist für mich Gemeinschaft?
- [ ] Füreinander da sein.
- [ ] Sich gegenseitig unterstützen. Solidarität.
- [ ] Nebeneinander leben und voneinander profitieren.
- [ ] Gemeinschaft erzeugt irgendwann immer Hierarchien.
[Bearbeiten] Privatheit / Substrukturen
- [ ] Ich möchte im Projekt Teil einer Bezugsgruppe [ ] / Kleinfamilie [ ] / Paarbeziehung [ ] sein.
- [ ] Ich möchte auch private Rückzugsräume. Dazu gehören für mich ([ ] und meine Partner*in):
- [ ] eigenes Zimmer, Mindestgröße __ m²
- [ ] eigene Küche
- [ ] eigene Dusche / Bad / WC
- [ ] eigene Partei, Wohnung
- [ ] eigener Wagen
[Bearbeiten] "Tiefe" der Gemeinschaft
- [ ] Ich möchte meine Emotionen in der Wohngruppe teilen.
- [ ] Ich möchte meine Emotionen nicht in der Wohngruppe teilen, sondern mit Freund*innen ausserhalb.
- [ ] Ich möchte meine Emotionen höchstens in intimen Beziehungen teilen.
- [ ] Ich möchte eine enge Beziehung zu den Menschen in der Wohngruppe.
- [ ] Ich möchte viel Zeit mit den Menschen in meiner Wohngruppe verbringen.
- [ ] Ich möchte viel Zeit mit Menschen ausserhalb der Wohngruppe verbringen.
- [ ] Ich habe wenig Zeit.
- [ ] Eine grosse Gemeinschaft hat für mich einen pragmatischen Charakter (Zweckgemeinschaft) und ist für mich nicht wesentlicher Lebensinhalt.
- [ ] Gemeinsam ist das Leben leichter. Ich möchte die Ökonomie (Beschaffung, Verarbeitung und Entsorgung von Material) mit anderen gemeinsam organisieren zum Vorteil aller Beteiligten.
[Bearbeiten] Beziehungsformen
Welche engeren Beziehungen sollte es geben / nicht geben?
- [ ] polyAmorphous; das bedeutet für mich ______________________________________________
- [ ] queer
- [ ] überwiegend Pärchen / romantische Zweierbeziehung
- [ ] kein Sonderstatus für "sexuelle" Beziehungen
- [ ] eigene und ausschließlich Liebesbeziehung
- [ ] keine Pärchen innerhalb [ ] des Projekts / [ ] der Wohngruppe
- [ ] keine Pärchenbeziehungen zwischen einer Person ausserhalb und einer innerhalb [ ] des Projekts / [ ] der Wohngruppe
[Bearbeiten] politischer Charakter
- [ ] Es ist mir wichtig, dass das Wohnprojekt in der medialen Öffentlichkeit (Print, Funk, Fernsehen) präsent ist.
- [ ] Es ist mir wichtig, dass das Wohnprojekt in einem halb-öffentlichen, politischen Raum präsent ist.
- [ ] Es ist mir wichtig, dass das Wohnprojekt Bekannten und Nachbar*innen unmittelbar (qua "Vorbild") zeigt, wie ein anderes Leben aussehen kann und dass es funktioniert.
- [ ] Ich möchte nur anders leben, ohne anderen damit etwas zu zeigen.
[Bearbeiten] utopischer Charakter
- [ ] Das Wohnprojekt hat für mich utopischen Charakter. Ich möchte andere Formen des Zusammenlebens (Beziehungen, Umgang miteinander, ökonomische Verhältnisse, Hierarchiefreiheit, gender-Auflösung, ...) schaffen und anders besser leben. Die herkömmlichen repräsentativen Kulturmuster bedeuten mir nichts, Leben besteht für mich vor allem in einem anderen, wirklicheren, verbindlicheren, liebevolleren, ehrlicheren Umgang zwischen Menschen, besonders in meinem zukünftigen Kollektiv.
- [ ] Das Wohnprojekt hat für mich utopischen Charakter. Ich möchte eine andere Kultur schaffen und anders besser leben.
- [ ] Das Wohnprojekt hat für mich utopischen Charakter. Ich möchte anders besser leben. Ich fühle mich in meiner Subkultur wohl, es müsste eben noch mehr davon geben.
- [ ] Das Wohnprojekt hat für mich pragmatischen Charakter. Ich möchte besser leben.
- [ ] Das Wohnprojekt hat für mich pragmatischen Charakter. Gemeinsam fällt vieles leichter.
- [ ] Das Wohnprojekt hat für mich pragmatischen Charakter. Gemeinsame Anschaffungen kosten die/den einzelne/n nicht so viel.
[Bearbeiten] Experiment-Charakter
- [ ] Das Projekt ist für mich ein Experiment. Ohne Experimente kommen wir nicht weiter.
- [ ] Ich bin experimentierfreudig und möchte aus den Erfahrungen im Projekt lernen.
- [ ] Das Projekt hat für mich Übergangscharakter. In meinem derzeitigen Lebensabschnitt ist es das richtige für mich.
- [ ] Das Projekt ist für mich von dauerhafter Bedeutung.
- [ ] Gemeinsame Gewohnheiten sollten wiederkehrend, in grösseren Zeitabständen in Frage gestellt werden.
[Bearbeiten] Pragmatismus / Anpassung
- [ ] Ich wünsche mir von allen Beteiligten eine klare gedankliche Trennung zwischen äusseren Zwängen und utopisch-wirklichem Freiraum, damit eine unabhängige Perspektive wachsen kann. Gerüchte über vermeintliche äussere Zwänge sind dafür sehr hinderlich.
- [ ] Ich will, dass jeder kleine Schritt im Projekt von der Gesellschaft akzeptiert wird, und dafür kämpfe ich. Das Projekt ist eine schrittweise realisierbare Alternative im Bestehenden.
- [ ] Das Projekt muss sich an die gegebenen Bedingungen anpassen.
- [ ] Das Verhältnis von Utopie und Pragmatismus ist auf ein widersprüchliches. Mir ist es wichtig diese Widersprüche im Projekt gemeinsam bewusst und umfassend zu bearbeiten.
[Bearbeiten] Umgang miteinander
[Bearbeiten] Kommunikation
- [ ] Kommunikationsaufwand / anderen Zeit schenken
- [ ] Ich kann zuhören (Hineinversetzen, nicht nur Argumenten folgen).
- [ ] Ich finde Zuhören (Hineinversetzen, nicht nur Argumenten folgen) wichtig.
- [ ] Sensibilität für das Befinden der anderen. Bewusstsein
- [ ] Starke Persönlichkeiten: Selbstkritik üben und aushalten, Druck vom Kollektiv aushalten
- [ ] Gegenseitige Zuneigung
- [ ] Authentische Kommunikation (Gefühle zählen, nicht nur Argumente)
- [ ] Welche Themen finde ich spannend?
- [ ] Werden moderne Kommunikationsmittel (Compis, Internet, Handys, ...) von allen regelmässig benutzt?
- [ ] Sind alle innerhalb von 24h erreichbar?
- [ ] Zeitlicher Planunghorizont der Beteiligten. Wie lang vorher plane ich Aktivitäten? (1 Monat / 2 Wochen / 1 Woche / 1 Tag / 1 Stunde)
- [ ] Rückzugsphasen akzeptieren (mich kotzt alles an und ich will von nix was wissen)
[Bearbeiten] Grundsätze / Inhaltliche Basis
Das Projekt braucht
- [ ] keine Glaubenssätze (politischer oder anderer Art)
- [ ] den Willen zu radikaler Emanzipation bei allen Beteiligten (kein: "Ich bin so.", "Ich werde immer so sein/fühlen/denken.", "Ich kann nicht anders.")
- [ ] ein Manifest bzw. Grundsätze, die vor Projektstart erarbeitet werden sollten
- [ ] keine Grundsätze. Alles soll offen sein und ständig veränderbar bleiben.
[Bearbeiten] Vertrauen, Freundschaft, Intimität
- [ ] Ich will mich auf die Menschen im Kollektiv verlassen können.
- [ ] Mir sind affinity groups und emotionale Unterstützung von einigen Menschen wichtig.
- [ ] Ich möchte mit allen eine gleich enge Beziehung.
- [ ] Intimität/Privatsphäre ist mir wichtig.
- [ ] Intimität/Privatsphäre muss neu definiert werden.
- [ ] Intimität/Privatsphäre sollte es nicht geben.
[Bearbeiten] Geschlechterverhältnis
- [ ] Im Projekt sollen die Geschlechter aufgelöst werden; wo es Konflikte aufgrund von Gender(rest)identitäten gibt, müssen einzelne bereit sein, sich drastisch zu verändern.
- [ ] Im Projekt sollen die Geschlechter reflektiert werden; Ziel soll sein, die eigene Geschlechtersozialisierung aufzuarbeiten. Jede/r muss selbst entscheiden, wie weit er/sie dabei geht, solange die eigenen (unreflektierten) Genderidentitäten nicht in Konflikt mit den Grenzen anderer kommen.
- [ ] Das Projekt soll queer-feministisch sein.
- [ ] Das Projekt soll differenz-feministisch sein.
- [ ] Das Projekt soll feministisch sein.
- [ ] Das Projekt soll nicht feministisch sein.
- [ ] Das Projekt soll nach aussen als anti-sexistisches (Vorzeige-)Projekt auftreten.
- [ ] Im Projekt soll es eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit (Anti-)Sexismus geben.
- [ ] Im Projekt soll es ein Frauenplenum geben, u.a. zur Durchsetzung der Definitionsmacht.
- [ ] Im Projekt soll es getrennte Frauen- und Männergruppen geben.
[Bearbeiten] Entscheidungen
Was wird vom Gesamtprojekt entschieden, was von der Wohngruppe?
- [ ] Im Zweifelsfalle entscheidet über alles das Gesamtprojekt.
- [ ] Die einzelnen Wohngruppen sind autonom in Bereichen, die zu Beginn festzulegen sind.
Freiheit:
- [ ] Alles, was nicht vom Plenum verboten ist, ist erlaubt.
- [ ] Alles, was nicht vom Plenum erlaubt ist, ist verboten.
- [ ] Bevor anderen durch Handlungen beeinträchtigt werden könnten, müssen sie gefragt werden.
- [ ] Freiheit bedeutet vor allem auch, Sensibilität für die Grenzen Anderer zu entwickeln.
Im Wohnprojekt soll so entschieden werden:
- [ ] Es soll alles im Plenum von allen besprochen werden.
- [ ] So viel wie möglich soll auf Infowände und andere Kommunikationsmittel ausgelagert werden.
- [ ] Einzelne Tätigkeitsbereiche sollen von rotierenden Kleingruppen aus Menschen, denen die Tätigkeit Spass macht, autonom erledigt werden.
- [ ] Generell ist das Plenum für alles zuständig.
- [ ] Es gibt generell Leute, die für bestimmte Bereiche zuständig sind. [ ] Diese Leute rotieren.
- [ ] Entscheidungen werden nach dem Konsensprinzip getroffen.
- [ ] Entscheidungen werden nach dem Mehrheitsprinzip getroffen.
- [ ] Entscheidungen werden nach folgenden Prinzip getroffen:
- ______________________________________________
In der Wohngruppe soll so entschieden werden:
- [ ] Es soll alles im Plenum von allen besprochen werden.
- [ ] So viel wie möglich soll auf Infowände und andere Kommunikationsmittel ausgelagert werden.
- [ ] Einzelne Tätigkeitsbereiche sollen von rotierenden Kleingruppen aus Menschen, denen die Tätigkeit Spass macht, autonom erledigt werden.
- [ ] Generell ist das Plenum für alles zuständig.
- [ ] Es gibt generell Leute, die für bestimmte Bereiche zuständig sind. [ ] Diese Leute rotieren.
- [ ] Entscheidungen werden nach dem Konsensprinzip getroffen.
- [ ] Entscheidungen werden nach dem Mehrheitsprinzip getroffen.
- [ ] Entscheidungen werden nach folgenden Prinzip getroffen:
- ______________________________________________
[Bearbeiten] Umgang mit Konflikten
- [ ] Konflikte zwischen Superaktiven und weniger Aktiven
- [ ] gewaltfreie Kommunikation
- [ ] Geschmacksfragen nicht als trennend begreifen
- [ ] Konfliktpotential
- [ ] Mediation
[Bearbeiten] Ökonomie
[Bearbeiten] Gegenstände
Was wird gemeinsam genutzt / nicht gemeinsam genutzt? Wo sind meine Grenzen bei der gemeinsamen Nutzung und Verkollektivierung?
- [ ] Auto
- [ ] Zahnbürste
- [ ] Bücher
- [ ] PC
- [ ] Bett
- [ ] Nahrungsmittel
- [ ] Kleidung
- [ ] Kultur
- [ ] Alkohol / Zigaretten
- [ ] Fahrzeuge
- [ ] alles
[Bearbeiten] Eigentum
- [ ] Eigentum ignoriere ich.
- [ ] Eigentum sollte es im Projekt nicht geben, nach aussen muss dem Zwang zum Eigentum Genüge geleistet werden.
- [ ] Begrenztes Privateigentum sollte es auch im Projekt geben.
- [ ] Es ist gut zu wissen, wem was gehört.
- [ ] Es ist gut zu wissen worauf der einzelne angewiesen ist. (ich bin im grunde dafür das es kein privatbesitz gibt, jedoch muß darauf geachtet werden das versch. individuen versch. objekte mehr/weniger brauchen [zb berufstätiger mit kind braucht in der früh auto/rad mit kindersitz sonst kann ersie nicht arbeiten gehn, kind in kiga bringen etc] eine art temporärer beistzt wäre gut, also XXX brauchen auto IMMER montag bis freitag von bis [ist jetzt nur ein beispiel])
[Bearbeiten] Ökonomischer Ansatz
- [ ] Lohn für Aktivitäten im Projekt ( plus: “selbstbestimmtes” Arbeiten, minus: Verwertungslogik wird in die Projekte gebracht (Kommerzialisierung) aber damit auch Abkapselung von Aussen und Konkurrenzdruck)
- [ ] Kein Lohn/Aufrechnen für Aktivitäten im Projekt, = Umsonstökonomischer Ansatz ( plus: Kommerzialisierung nicht so leicht möglich, Tauschverhältnisse über das Projekt hinaus aufzuheben, auch zwischenmenschlich, minus: externe Lohnarbeit notwendig, Anreiz diese so gering wie moeglich zu halten und Dinge anders organisieren)
- [ ] Bei Großen Kollektiven ist es sinnvoll kollektiv Geld zu verdienen (beispiel eine beisl, eine bar, konzerte, tshirt verkauf u.ä. [zb im wohnprojekt möglickeit zu siebdruck, und dann auch verkauf der hergestellten teile, also eine möglichkeit im kollektiv für das kollektiv geld zu verdienen [zb wenn Miete/Fixkosten die das Kollektiv immer zu tragen hat damit gedeckt werden ists super])
- [ ] Ökonomie soll der Ökologie untergeordnet sein.
- [ ] Möglichst viel Freiheit für Einzelne im Umgang mit Ökonomischen.
- [ ] Möglichst starker gemeinsamer Konsens und Zugang zur Ökonomie.
[Bearbeiten] Ökologie
- [ ] Umbau auf Solarenergie
- [ ] Sammeln von Regenwasser (Toiletten, Wäsche etc)
- [ ] Darauf achten das Wohnobjekt gut gedämmt ist
[Bearbeiten] gemeinsame Küche
- [ ] 1 Küche für alle
- [ ] 2 Küchen
- [ ] eine Küche je Wohngruppe
- [ ] offen für Gäst*innen
[Bearbeiten] Kochen
- [ ] Ich koche für mich selbst.
- [ ] Ich möchte, dass in meiner Gemeinschaft regelmässig gekocht wird. - Wie oft? _______________
- [ ] Eine Person sollte fürs Kochen bezahlt werden
[Bearbeiten] Essen
- [ ] ich esse gekaufte Nahrungsmittel
- [ ] ich esse containerte Nahrungsmittel
- [ ] ich bin vegan
- [ ] ich esse vegetarisch
- [ ] ich bin omnivore (esse alles)
- [ ] ich bin auf einige Nahrungsmittel allergisch und wünsche mir Rücksichtnahme
[Bearbeiten] Luxus
- [ ] Luxus ist bürgerlich, wir sollten uns davon befreien.
- [ ] (Privater) Luxus hört da auf, wo die Politik beginnt. Vorrang hat der politische Common Sense.
- [ ] Manche meiner Bedürfnisse stehen im Widerspruch zum Stand politischer Reflektion (z.B. Ökologie), dem was (vermeintlich) "besser wäre". Ich will trotzdem nicht verzichten müssen.
- [ ] Ich kann auf einige Luxusgüter, die Andere (erfahrungsgemäß) als übertrieben, dekadent oder auch falsch betrachten absolut nicht verzichten. Meine individuelle Freiheit ist hier zu akzeptieren.
- [ ] Ich erwarte, dass meine Luxusbedürfnisse respektiert werden, allerdings bin ich bereit meine individuellen Wünsche möglichst umfassend in Einklang mit Gemeinschaftswünschen zu bringen.
[Bearbeiten] Verteilungssfragen
- [ ] ein Topf, in den alle Einnahmen reinkommen und auch alle Ausgaben davon gedeckt werden
- [ ] selbes aber nur in den jeweiligen Affinitygroups nicht für Gesamtprojekt
- [ ] soll jede Affinitygroup selbst entscheiden können
- [ ] ein topf für Fixkosten, in die jede Gruppe einen Beitrag leisten (muß), ein Topf für einnahmen welche für Fixkosten und erneuerungen, intsatndhalutngen und *goodies* verwendet werden (zb umgestaltung der Gemeinschaftsräume, *luxus* artikel für gemeinschaftsräume [küchengeräte, fernseher, musikanalgen, wlan etc etc etc])
[Bearbeiten] Umgang mit Geldfragen
- [ ] Selbständigkeit ist nicht besser als Lohnarbeit [ ]
- [ ] Insgesammt soll sich das Projekt tragen können alle geben und tun nach ihrem gutdünken [ ]
- [ ] Umgang mit Verteilungskonflikten
[Bearbeiten] Legalität
- [ ] Legalität gibt Sicherheit und ist für die Langfristigkeit eines Projekts wichtig.
- [ ] Illegalität ist ein Resultat der Herrschaftsverhältnisse. Weil diese zu bekämpfen sind, muss mit ihr möglichst konfrontativ umgegangen werden.
- [ ] legal / illegal / scheissegal
- [ ] Repression nicht gezielt herbeiführen (kein Spektakel![vor allem bei projekten in denen kinder mitwohnen])
[Bearbeiten] Reproduktion
- [ ] Wie werden die anfallenden (reproduktiven) Tätigkeiten im Kollektiv geregelt?
- [ ] Wie werden welche Arbeiten im Kollektiv organisiert und aufgeteilt?
[Bearbeiten] Einkommen
- [ ] Haben die Menschen im Kollektiv gemeinsame Unternehmen, die für den kapitalistischen Markt produzieren?
- [ ] Arbeitslosen-/Sozialhilfe
- [ ] Lohnarbeit
[Bearbeiten] Drinnen-Draussen
[Bearbeiten] Offenheit
Offenheit / Zugangsbeschränkung
- [ ] Jede/r darf immer rein
- [ ] Trennung in interne / externe
- [ ] klare Rechte und Pflichten für externe Leute
[Bearbeiten] Beziehungen
- [ ] Umgang mit Beziehungen, die Personen im Kollektiv mit Personen ausserhalb haben
[Bearbeiten] persönliche "Charakter"-Eigenschaften, Ticks
- [ ] ______________________________________________
- [ ] ______________________________________________
- [ ] ______________________________________________
[Bearbeiten] Haus & Grund
[Bearbeiten] Lage
[Bearbeiten] Stadt / Land
(mehrere Alternativen, falls Netzwerk)
- [ ] Innenstadt
- [ ] Aussenbezirke
- [ ] am Land
- [ ] woanders? _________________________
[Bearbeiten] Verkehrsanbindung
- [ ] Wo will ich oft hinfahren? __________________________________
- [ ] Ich fahre gern mit dem Rad, aber nicht in der Innenstadt.
- [ ] Wir brauchen ein Auto/Bus/...
- [ ] Ich brauche ein eigenes Auto.
[Bearbeiten] Raumaufteilung
- [ ] Möglichst wenig trennende Zwischenwände
- [ ] Räume nach Bedürfnissen eingerichtet, und möglichst nicht festen Personen zugeordnet
- [ ] Jede Person sollte bei Bedarf einen Rückzugsraum für sich allein haben.
- [ ] Trennung in Gemeinschaftsräume und persönliche Räume
[Bearbeiten] Räume
- [ ] mein Platzbedarf für mich allein: ___ m², [ ] heller Raum, [ ] dunkler Raum
- [ ] Wohnzimmer mit Kuschelsofa, -decken
- [ ] Räume für Besucher*innen
- [ ] die Räume sollten durch verschliessbare Türen voneinander getrennt sein
- [ ] die Räume sollten jeweils einen festen Zweck haben
[Bearbeiten] Nutzung
[Bearbeiten] Wohnen
- [ ] ja / nein?
- [ ] Haus / Wagen / Jurte / ...?
[Bearbeiten] Einrichtungen
Für meine Bedürfnisse zwingend erforderlich ist:
- [ ] Kinderparadies
- [ ] Werkstatt
- [ ] Bibliothek
- [ ] Musikraum
- [ ] Kunstraum
- [ ] Computerraum
- [ ] ____________
Wie gross jeweils?
[Bearbeiten] Natur
- [ ] grün/Garten
- [ ] Gemüsegarten
- [ ] Kräutergarten
- [ ] Liegewiese
- [ ] Landwirtschaft
[Bearbeiten] Zentrum
- [ ] Flächenwidmung
[Bearbeiten] Tageszentrum
- [ ] Projekträume, hell
- [ ] Bücherkasten
- [ ] Offene Werkstätten
- [ ] Offene Spielräume/Plätze.
- [ ] Offene Büros.
- [ ] Geschlossene Büros (für externe Gruppen).
- [ ] Alles möglichst Kinder gerecht / Kinder sollen überall hin dürfen.
[Bearbeiten] Kulturzentrum
- [ ] Punkmusik, autonome Subkultur und industrial Look.
- [ ] Bunt, Hippie-Musik und möglichst kuschlig.
- [ ] Weniger Subkultur, sondern "Mainstream-Ausrichtung", um offenes Zugehen auf von der Mehrheitskultur geprägte Menschen zu ermöglichen.
- [ ] Neutraler Raum, der - soweit möglich - alle kulturellen Codes beherbergen soll.
- [ ] Fokus auf Bedürfnisse von Minderheitskulturen, Schaffung auch von "experimentellen" Räumen.
- [ ] Viel Raum für KünstlerInnen
[Bearbeiten] Sozialzentrum
- [ ] Nachbarschaftszentrum, möglichst offen für alle.
- [ ] Raum für die speziellen Bedürfnisse benachteiligter Gruppen schaffen. (Auch, wenn das nicht die eigenen sind.)
- [ ] Prägung des Sozialzentrums v.a. durch die BewohnerInnen des Hausprojekts.
- [ ] Eine explizite und zuvor ausgemachte politische Zielsetzung muss dem Sozialen übergeordnet sein.
- [ ] Raum v.a. für die politische Gemeinschaft, die Szenen und AktivistInnen.
[Bearbeiten] freie Bühne
- [ ] ...
[Bearbeiten] Weitere Anforderungen / Wünsche ans Haus
- [ ] Flachdach
- [ ] Balkon
- [ ] Sauna
- [ ] Swimming pool
- [ ] Wald dabei
- [ ] Garten, Felder
- [ ] Platz für Wägen
- [ ] Internet, Computerraum
[Bearbeiten] Landwirtschaft
- [ ] Ich lehne Landwirtschaft prinzipiell ab.
- [ ] Selbstversorgung
- [ ] Produktion für das Projekt-Außen.
- [ ] Möglichst ökologisch, auch wenn mehr Arbeitsaufwand (Permakultur, "biologisch", Handarbeit etc.).
- [ ] Möglichst effizient und mit geringstem Arbeitsaufwand (Maschinen, Düngemittel, Unkrautvernichtung etc.).
- [ ] Ein Gleichgewicht zwischen ökologischen Kriterien und (technisierter) Reduktion des Arbeitsaufwands.
- [ ] Gemeinsame Aufteilung der landwirtschaftlichen Tätigkeiten (alle müssen/sollen mitmachen).
- [ ] Nur wer will soll landwirtschaftlich tätig sein. Die dadurch entstehenden Unterschiede in der Belastung sind nicht relevant, weil nur diejenigen etwas tun, denen es Spass macht.
- [ ] Nur wer will soll landwirtschaftlich tätig sein. Die dadurch entstehenden Unterschiede in der Belastung sind relevant, können/müssen aber anderweitig kompensiert werden.
- [ ] (Manche) Produkte zu verkaufen ist okay.
- [ ] Die Landwirtschaft muss vollständig nicht-kommerziell ausgerichtet sein.
[Bearbeiten] Lebensziele, Vorstellungen
- [ ]
[Bearbeiten] individuell
- [ ] Wo will ich hin im Leben? Meine Ziele Utopien Wünsche:
- _________________________________________________________________
[Bearbeiten] kollektiv
welche Erwartungen habe ich ans Kollektiv?
- [ ] Nähe
- [ ] Symbiose
- [ ] Viel Spass
- [ ] Party-People
- [ ] Möglichst tiefe Beziehungen
- [ ] _________________________________________________________________
[Bearbeiten] gesellschaftlich
- [ ] Vorstellung von gesellschaftlichem Zusammenleben
- [ ] Umgang mit Hierarchien
- [ ] Umgang mit Staatsgewalt/Repression
- [ ] Verhältnis zur Militanz
[Bearbeiten] Inwiefern verwirklicht sich meine Utopie im Hausprojekt
- _________________________________________________________________
- _________________________________________________________________
- _________________________________________________________________
- _________________________________________________________________
[Bearbeiten] Netzwerk von Hausprojekten
- [ ] Nomadisches Netzwerk Homes_for_Nomads (engl. Eng.Homes_for_Nomads)
- [ ] Raum / Stockwerk für Nomad*innen/Besucher*innen, die diesen/dieses auch selbst gestalten, im Haus
- [ ] Mehrere Projekte vernetzt, Stadt, Land, ...
[Bearbeiten] Finanzierung, Rechtliches
[Bearbeiten] Finanzierung
- [ ] Ich denke nicht an Kaufen, ich will besetzen.
- [ ] Welchen Beitrag kann ich aus Ersparnissen leisten? ____________
- [ ] Welches regelmässige Einkommen habe ich / erwarte ich? ____________
[Bearbeiten] Finanzierungsmodell
- [ ] Bankkredit
- [ ] Privatdarlehen
- [ ] Zuschüsse von staatlichen Stellen
- [ ] ...
- [ ] Finanzielle Einlagen von Einzelpersonen verbleiben im Projekt
- [ ] Finanzielle Einlagen von Einzelpersonen werden unverzinst ausbezahlt, wenn die Person das Projekt wieder verlässt, frühestens aber ___ Jahre nach der Projektgründung.
[Bearbeiten] Rechtsform / Projektkontinuität
- [ ] Mietshäusersyndikat (kollektiviert und nicht mehr verwertbar)
- [ ] Privatbesitz (eine Person hat Eigentumstitel/ mehrere / Verein bzw. kollektive Rechtsform)
- [ ] Besetzung
- [ ] Nehmen Leute, die das Kollektiv verlassen, den Anteil des Geldes, den sie eingebracht haben, wieder mit? Oder eine Starthilfe für ein Leben ausserhalb des Projektes, fix geregelt oder jedesmal neu diskutiert?
- [ ] Mietshäuser-Syndikat? / Privateigentum?
- [ ] Was fällt mir ein um Geld / Ressourcen aufzustellen?

