Anders Leben/Mobilität/Umgang mit Kontrolleuren
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[Bearbeiten] Umgang mit Kotrollettis, Ideensammlung
- wenn man einen fahrschein hat, dann kann es ja sein, dass man arge probleme hat ihn zu finden?!
- dann verlieren die kontrolleure a) die geduld bzw. kommen andere menschen evtl. drumherum ihren zeigen zu müssen
- in berlin achten die busfahrer nicht wirklich darauf, was man ihnen vorzeigt; hauptsache: irgendwas, was wie ein studiticket aussieht oder "blinkt" (bvg-logo)
- außerdem habe ich schon gesehen, wie sich jemand bei einem längeren berlinbesuch einmal ein gültiges ticket gekauft hat, dieses (noch ungelöst) beim busfahrer vorgezeigt hat (der knippser ist weiter hinten im bus), und dann beim knippser was anderes gelocht hat
- ich hab gehört das Leute schonmal wenn Kontrolle stattfindet, Führerscheine zeigen (da Personalausweis nicht mit) und eine falsche Adresse angeben. Die haben wohl nichts von der inkasso-firma hört, welche die Gebühren eintreibt.
- in manchen Gegenden (zB. Stuttgarter Umgebung) kann man hinten einsteigen, bzw. muss dem Fahrer nichts zeigen. Wird man trotz meist seltener Kontrollen erwischt und kann sich nicht ausweisen (Geldbeutel 'vergessen'), darf man seine Daten auf einen Block niederkritzeln (Name, Straße, Ort & PLZ, Geburtsdatum, Datum & Unterschrift), der anschließend von den Kontrolleuren abgetippt wird. Nun merkt man sich im Vornherein die Daten eines unsymphatischen Mitmenschen oder erfindet einfach einen (Emannuel Goldstein, geboren '84 oä.). Allerdings besteht die Möglichkeit, dass in größeren Städten die Kontrolleure eine Polizeistelle aufsuchen, also möglichst vorher informieren bei jemanden mit Erfahrung. Diese Erfahrung bezieht sich auf eine Stadt mit ~45k Einwohnern.


